Männlein und Weiblein, passt das heute eigentlich noch?

Dieses Thema soll nicht spalten, auch wenn ich weiß, es wird viele von Euch auch sehr negativ triggern. Wenn Ihr das merkt, hinterfragt bitte Eure mögliche Indoktrination in diesen Punkten.

Dieser Artikel hilft mir, wie alle meine Artikel, meine Gedanken zu diesem Thema etwas zu ordnen. Ob ich Euch damit helfen kann, weiß ich nicht. Vielleicht seid Ihr sogar schon viel weiter und schlauer und ich hoffe natürlich für Euch, dass Ihr Euch in einer glücklichen wunderschönen Beziehung befindet.

Einige, vor allem die sogenannten „Emanzen“, werden mich nach diesem Artikel, wenn sie ihn nicht bis zum Ende lesen und vielleicht auch sogar dann noch, für einen Macho halten. Andere sehen mich danach vielleicht eher als Schleimer. Aber das liegt ja, wie immer, im Auge des Betrachters.

Sicher bin ich zumindest innerlich auch irgendwie ein Macho, aber nicht so negativ, wie es das System propagiert und schon gar nicht so hohl, wie im Lied des Österreichers Fendrich. Solche Machos werden vom System auf der einen Seite für die Gesellschaft verteufelt, auf der anderen jedoch für eine bestimmte Männergruppen auch propagiert! Das Ganze Schauspiel richtet sich aber nicht gegen diese überspitzt dargestellte Macho-Männerrolle, sondern ist in Wirklichkeit ein laufendes Programm gegen die Frauen, die einen solchen Mann verachten oder noch besser umerziehen sollen, um sich dabei dadurch dann unbemerkt selbst in einer eher männlichen Rolle zu verlieren und dabei ihre Weiblichkeit immer mehr aufzugeben. Was ich meine, wird im weiteren Verlauf noch deutlicher werden.

Es gibt natürlich in den meisten Filmen und Serien heute auf der anderen Seite sehr viele nett oder niedlich dargestellte Männerrollen, die sich in ihrer Rolle teilweise sogar schon sympathisch anmutend, einer Frau unterordnen, die nur ihre Karriere im Sinn hat, wie der z.B. Schoßhündchen-ähnliche Ryan Reynolds im Film „Selbst ist die Braut“. Auch diese Propaganda stärkt System-Frauen, richtet sich aber in gleichem Maße gegen die Frauen, die noch echte Weiber sind (dazu gleich mehr), indem sie hierdurch in ihren Systemrollen gebracht bzw. in diesen gestärkt werden sollen, damit sie ihre Karrieren und ihre eigenen finanziellen Unabhängigkeiten, als die erstrebenswerteste Ziele überhaupt anerkennen.

Das uns in den Medien und somit auch in der Gesellschaft vermittelte Rollenbild ist die einfachste Methode des Systems, uns zu dirigieren. Dabei verfolgt das System drei Haupt-Ziele, die Produktivität zu steigern, die Familie und vor allem die Kraft der Weiber zu zerstören und dadurch in die Gewalt der Kinder zu gelangen, alles mit dem Endziel der kompletten Indoktrination und Kontrolle bis hin zu ihrem feuchten Traum, dem Transhumanismus (Schaut dazu am Ende des Schulartikels das Zitat von Rockefeller zu dem vom System erfundenen Feminismus und dem Greifen der Kinder). Diese Ziele haben sie leider beinahe alle längst erreicht.

Männlein und Weiblein, oder besser Mann und Weib

Als erstes möchte ich den Begriff Weib, bzw. Weiblein hier einmal erklären bzw. verteidigen. Den Begriff Frau empfinde ich immer als Degradierung des göttlich Weiblichen. Der Begriff Frau wurde im Zuge der Degradierung des Menschen zur Person erfunden und spätestens durch die Geburtsurkunde manifestiert. Ins Menschenrecht konnte das System anscheinend nie richtig eingreifen, also wurde die Person erschaffen, über die sie nach Belieben bestimmen und richten können. Auch der Mann wurde so personifiziert, aber der Begriff selbst wurde hier nicht verändert.

Auch im Tierreich und ja natürlich weiß ich auch, dass der Mensch, anders als durch die nie belegte „Evolutions“-Theorie des Freimaurers Darwin beschrieben, kein richtiges Tier ist, heißt es häufig Männchen und Weibchen und nicht Mann und Frau. Gott erschuf… Moses 1 27 (King James Bibel) + gesichert. In neueren Texten hat das System die Person bereits still und heimlich eingeführt und den Begriff Weib durch den Systembegriff Frau ersetzt.

Wenn ich den Begriff Weib benutze, soll das also eine Aufwertung sein, auch wenn es uns allen oft noch eher abwertend vorkommt durch die systemische Indoktrination und deren satanische Verdrehung. 

Was bei Schwulen und Lesben bei der frühsexuellen Entwicklungsphase, oder in einem noch früheren Stadium, anders gelaufen ist, sollen andere beurteilen. Wir werden es wohl eh erst erfahren, wenn wir richtig frei werden und wieder freie Forschung möglich ist. Die Antwort darauf ist sicher längst bekannt, wird uns aber bewusst vorenthalten. Ein Erklärungsversuch von Vera F. Birkenbihl: Sie hatte am Anfang in diesem Video dazu z.B. eine hormonelle Erklärung dafür Birkenbihl Männer und Frauen Unterschiede Kommunikationstipps. Ihre Geschichte mit Männern vom Mars und Frauen von der Venus, ist im Gegensatz dazu natürlich deutlich eher ein Märchen, auch wenn viele Anhänger von Außerirdischen, diesen Gedanken vielleicht gar nicht so abwegig finden.

„Normal“, was für ein furchtbares Wort, denn irgendeiner Norm möchte ja „eigentlich“ niemand entsprechen, ist es doch „eigentlich“ auch, dass sich zum Zwecke der Arterhaltung, Männchen und Weibchen suchen, oder? Sonst geriete die Art ja auch in die Gefahr, auszusterben. Das gilt natürlich auch für den Menschen.

Dass gleichgeschlechtlichen Paaren oft auch etwas in ihrer Beziehung fehlt, merkt man daran, dass auch dort oft der Wunsch entsteht, Kinder zu bekommen, bzw. zumindest zu haben und aufzuziehen.

Sorry, wenn das jetzt einige negativ getriggert hat. Es ist aber natürlich und in keiner Weise böse oder gar abwertend gemeint, was „eigentlich“ aus meinen Worten auch klar herauszulesen sein sollte! Triggern, tut es immer nur, wenn die Indoktrination des Systems noch wirkt.

Das gleichgeschlechtliche Zusammenspiel soll in diesem Artikel aber auch nicht das Thema sein.

Warum gibt es heute so viele Menschen, die alleine leben (Singles), wie nie zuvor? 

Glücklich sind die meisten damit sicher nicht, vielleicht in Einzelfällen momentan froh, nach einer nicht so schönen Beziehung, oder sie sind zu eingefahren im vielleicht geliebten System-Alltag, oder einfach zu bequem, als dass ein Partner im Moment, oder gar überhaupt noch, in ihr Leben im System passen würde.

Fast immer ist das System schuld, denn man steckt vielleicht in beruflichen System-Situationen, die eine Beziehung erschweren oder schiebt eine mögliche Beziehung aus systemischen „Zeit“- oder Konzentrationsgründen erst einmal weiter nach hinten (das System hat dann bei denjenigen eben einfach nur Vorrang – vielleicht einmal drüber nachdenken).

Man hat eventuell auch in der Vergangenheit aus ähnlichen Gründen den falschen Partner gewählt und scheut heute deshalb das Feuer.

Viele Menschen sind heute natürlich auch durch die vielen Vergiftungen des Systems (siehe die Artikel über alternative Heilmittel oder über die Impfungen) sehr krank und deshalb hauptsächlich mit sich selbst beschäftigt.

Den Glauben, zu alt zu sein, gibt es auch noch, das ist aber natürlich nur eine Einstellungssache.

Wenn man eine Partnerschaft aus Karrieregründen nach hinten schiebt, kommt bei den Schiebern oft die systemische Ausrede, ich möchte erst einmal meine Jugend bzw. meine „freie“ Zeit genießen, oder dieses bzw. jenes Systemziel erreichen.

Richtig genießen kann man ja auch nur alleine oder aber mit möglichst vielen verschiedenen Partnern, oder? Und richtig frei ist man ja auch in einer Beziehung nicht mehr, oder? Muss man seine Ziele denn aufgeben, wenn man in einer Beziehung ist? Warum ist das so? Wird uns das nicht immer nur so weisgemacht? Nicht umsonst lautet die Formulierung zur Beziehung auch: „Ich bin jetzt gebunden!“

Erfahrungen machen oder sammeln heißt das in Bezug auf die Auslebung einer solchen Freiheit häufig und einige nennen es auch Hörner abstoßen. Das ist gesellschaftlich vollkommen anerkannt, obwohl solch ein Verhalten in späteren Jahren, von gesellschaftlicher Seiten eher missbilligt wird.

Vielleicht ist dieses Prozedere der eigenen Erfahrungen ja auch wichtig? Wer sich zu früh bindet, trennt sich auch schnell wieder, heißt es oft, aber selbst die System-Statistiken, die ich las, konnten das merkwürdiger Weise nicht richtig belegen. Es gibt wohl wie immer positive und negative Aspekte. Dieser Artikel beschreibt Vor- und Nachteile beider Seiten: Die Jugendliebe heiraten: Leichtsinn oder versäumte Gelegenheit?

Oft ist aber sicher eine versteckte Sehnsucht nach einem festen Partner bei allen (auch bei den Schiebern) zumindest ab und zu vorhanden, da bin ich sicher, auch wenn viele Filme und Serien uns etwas anderes weismachen wollen. Der zu betreibende Aufwand dazu scheint vielen jedoch zu hoch und zu schwer zu sein. Es fehlen zudem oft Ideen über das „Wie mach ich das“ und „Wen kann/soll ich denn…“ und so scheuen sie sich und verwehren sich gleich ganz einem neuen Versuch. Auch dazu, nach dem Motto, „dann ist die Freiheit, das jetzige Leben vorbei“, indoktriniert das System permanent. Fragt Euch bitte, was das System davon hat und wem das nützt!

Meine Idee zu den vielen Singles:

Das Hauptproblem ist natürlich, dass wir uns heute bei unserer Partnerwahl dem anderen Geschlecht, wie eine Ware, erst einmal verkaufen müssen, da wir unser Gespür dafür, den richtigen Partner zu erkennen, leider längst verloren haben. Ich bin überzeugt davon, dass die „Schöpfung“ es so eingerichtet hat, dass jeder von uns im Laufe seines Lebens, einem Seelenverwandten begegnet, vielleicht sogar häufiger. Wir erkennen ihn nur nicht mehr und noch schlimmer, wir wissen nicht einmal mehr, wonach wir schauen sollen.

Wir nutzen heute Parfüm oder Aftershave und können unseren Gegenüber dadurch nicht einmal mehr richtig riechen. Unsere Sinne werden überhaupt auf vielfältige Art in die Irre geführt. Wir treffen uns meist in Eile und so kommen nur ganz selten tiefe Gespräche und noch seltener Berührungen zustande. Außerdem sind wir parallel mit anderen systemischen Problemen beschäftigt, die uns ablenken und einer sich möglicher Weise anbahnenden Beziehung, keine Chance lassen. Wenn dann noch Krankheiten dazukommen, wird die Wahrnehmung und die Offenheit noch intensiver gestört. Um unser Gespür für unsere(n) Seelenverwandte(n) wiederzuerlangen, müssen wir uns erst wieder ändern. Wir müssen uns erst wieder selbst lieben lernen, damit wir andere lieben können, nicht unser systemisches ich, sondern unser wahres ich, welches sich bisher oft noch vor uns versteckt. Überdies müssen wir uns mit unserer Geschichte, mit diesem satanischen System und endlich wieder positiv mit unserer Natur beschäftigen, damit wir uns selbst in uns und in ihr wiederfinden können.

Solange wir das nicht geschafft haben, bleibt die Partnersuche ein, einer Lotterie ähnliches, reines Glücksspiel.

Was haben wir heute für Probleme?

Männer können Frauen heute kaum noch beschützen. Mal abgesehen davon, dass es ganz übel ist, dass sie so etwas in einer angeblich „zivilisierten“ Gesellschaft überhaupt noch müssen (wir wissen natürlich, dass es hier nicht zivilisiert vor sich geht). Die Männer sind durch den Feminismus, durch die Gleichberechtigung, durch die Gesellschaft und das System heute bereits so verweichlicht, dass das, was die Frauen tief in ihrem Inneren in einem Mann suchen, meist nicht mehr oder nur noch verkümmert vorhanden ist. Ich nehme mich da überhaupt nicht aus. Zur Verteidigung der Männer muss man natürlich aber auch erwähnen, dass man heute vor diesem gewalttätigen System niemanden mehr wirklich beschützen kann.

Wie man dieses System verändern kann, habe ich in meinen beiden Lösungsartikeln beschrieben (in den Highlights rechts in der Sidebar), werde dazu aber auch hier mit diesem Artikel noch etwas ergänzen.

Wenn wir heute, die durch das uns versklavenden Schuldgeldsystem vorgeschobenen und uns eingeredeten Motive, alles dem Geld unterzuordnen, mal versuchen außen vorzulassen, so sucht ein Weib doch immer noch einen Mann, der sie beschützt und versorgt.

Diese Versorgung wird aber heute und so krank ist dieser Teufelskreis wirklich schon, oft nur noch mit stupidem Geldverdienen gleichgesetzt und der Schutz, vielleicht mit einem großen sicheren Haus und/oder mit einem großen sicheren Auto, mit Alarmsystemen sowie eventuell sogar Security?! Ihr lacht vielleicht, aber ich muss es leider zugeben, ich selbst kenne mindestens eine Frau, die immer zuerst aufs Auto schaute, bevor sie sich auf einen Mann einließ. 🙈

Männer hingegen wünschen sich tief im Innern, Weiber, die ebenfalls für sie sorgen, im eigenen Domizil, indem sie es dort schön und gemütlich machen, für das leibliche Wohl und für die Gesundheit der Familie sorgen. Nicht, wie in Filmen über Neandertaler, bitte nicht falsch verstehen. „Echte“ Weiber waren Lehrer, Koch, Bäcker, Arzt, Heiler und vieles mehr in einem. Sie waren das Zentrum, sie waren die Wurzeln der Familie.

Gerade ihre frühere Kernkompetenz das Heilen wird heute bis aufs Blut vom System bekämpft. Es begann mit den Hexenverbrennungen, Hexen, die Heiler waren und Kräuterkundige, keine Hexen im heutigen gruseligen Sinne (aber sie waren natürlich auch Menschen, die mehr über uns wussten, über unsere Vergangenheit und vielleicht auch über unsere Vorgänger und deren Technologien und/oder vielleicht sogar über unsere(n) Schöpfer). Am Rande muss man sicher auch einmal zu diesem Thema die vielen „Irrenanstalten“ von damals betrachten. Es geht heute weiter mit der Verunglimpfung von Homöopathie, Heilpraktikern und jeder Art von anderen Heilern mit besonderen Kenntnissen und Fähigkeiten. Die wahren Wurzeln der modernen Medizin | Raik Garve deckt auf im Open Your Heart Podcast oder Von der Inquisition zur Impfung – Wie die Kirche die Kontrolle behielt und der zweite Teil dazu: MEDIZIN-SKANDAL! Die Virus- und Ansteckungslüge entlarvt! | Raik Garve im Open Your Heart Podcast Mehr dazu in meinem Artikel über alternative Heilmittel.

„Echte“ Männer wünschen sich jetzt Frauen, die zudem intelligent, humorvoll, natürlich sexy und selbständig sind, am besten in allem, was sie machen (Mama, Schwester, beste Freundin, Köchin, Putzfrau, Sexgöttin und vieles mehr). Heute wollen sie ein Weib und eine Frau in einem, eine, die alles kann und alles macht.

Den meisten Männern heute fehlt es eindeutig an Anleitung. Das soll jetzt keine Ausrede für die Männer sein, auch wenn sich das verdammt noch einmal so anhört. Wir Männer würden verrückt werden, wenn ein Weib das alles von uns fordern würde, was wir von ihnen heute fordern.

Weiber leiten und halten die Familie zusammen und deshalb sind sie auch viel stärker und meist weiser als die Männer. Sie brauchen Zeit, um nachzudenken, um die echten Probleme zu lösen und sie haben die Geduld dazu, die einem Mann oft fehlt. Sie müssen wieder anfangen, uns zu fordern und zu leiten und wir müssen wieder anfangen, uns fordern und leiten zu lassen. Wie immer greift aber leider auch in der Führungsrolle immer noch die satanische Verdrehung des Systems, die wir „einfach“ „nur“ wieder umkehren müssen.

An den Grundinstinkten und Grundverlangen beider Geschlechter hat sich meiner Meinung nach bis heute nichts geändert, sie werden jedoch heute fast komplett überlagert, durch einerseits die Verweich- bzw. Verweiblichung der Männer und noch schlimmer, der Vermännlichung der Frauen, denen heute ihre Rolle so verkehrt „eingeimpft“ wird, dass viele sogar schon ein schlechtes Gewissen bekommen, wenn sie keinen geldeinbringenden Job ausüben und ausschließlich die Familie leiten.

Ist das nicht irre, dass und wie sich das Bild so komplett ändern konnte? Die Frage, die man sich immer stellen muss, lautet auch hier, wem nützt diese Entwicklung?

Die „Frau“ war nie „nur“ das Heimchen am Herd, wie es uns die Systemwerbung weismachen wollte und teilweise in abschreckender Form immer noch will. Das war nur ein Trick, um die Emanzipation anzuheizen, die aus Weibern erst Frauen und aus diesen dann ganz einfach normale Arbeitssklaven machte.

Das System hat es ganz nebenbei inzwischen so eingerichtet, dass ein „normaler“ Job heute nicht mehr ausreicht um eine Familie zu ernähren. Was soll das Weib also machen, wenn es ihren Lieben und auch ihr selbst gut gehen soll?

Wann fing das eigentlich an, dass man arbeiten musste, um zu überleben und vor allem warum? Nur mal drüber nachdenken! Der Auszug aus dem Paradies, was bedeutet das und wann war das wirklich? Vielleicht hilft da unterstützend mein alter Beitrag über die Freiheit ein ganz klein wenig?

Eine Frau soll heute alles machen und damit kommt selbst ein echtes Weib an ihre Grenzen. Das soll so sein, denn das System weiß um die Macht der Frauen und um die Gefahr die ihm blüht, wenn die Frauen wieder zu Weibern werden.

So wurde durch das System nicht nur das Bild von Mann und Weib zerstört, sondern auch das der Familie. So hat es auch die Kinder fast vollkommen in seine Gewalt gebracht (siehe auch meinen Schulartikel) und Eltern haben heute lediglich noch eine Erziehungsberechtigung, die ihnen jederzeit entzogen werden kann.

Dazu auch diese Quellen als Einschub: Diplomateninterviews: „Mündel ᐅ Bedeutung & Definition https://www.juraforum.de/lexikon/muendel Bei der Anmeldung des Sproessling wird es zum Mündel und im Gegenzug erhalten die Erzeuger nur die Erziehungsberechtigung.“+++ Kindesentzug als Geschäftsmodell in Deutschland +++ Torwächter am Lebensbeginn: Warum das System jede natürliche Geburt verhindern muss Raik Garve.

Es gibt inzwischen auch viele Männer, die so negativ quer denken und voraussetzen, dass ihre „Frau“ in diesem kranken System ihren „Mann“ steht und auch noch Geld verdient und den Mann bei seiner Versorgerrolle unterstützt.

Zu Zeiten meiner Eltern fing es irgendwann an, da gab es unter den jungen Paaren noch Diskussionen, an die ich mich erinnere, welche Frau denn „für die Familie“ (mit)arbeitet und welche zu Hause bleiben darf. Damals herrschte noch Neid auf die sogenannten „Hausfrauen“ aus der Werbung, die zu Hause bleiben „durften“, wenngleich man das nicht gern offen zugab und obwohl man damals bereits anfing, gerade wohl eben auch aus diesem Neid, diese Frauen zu diskreditieren. Bis heute gilt eine Frau gesellschaftlich immer noch als faul, wenn sie kein „eigenes“ Geld verdient. Vielleicht haben aber einige dieser Frauen nur wieder deutlicher ihre weibliche Seite entdeckt, oder sie haben das Lügengebilde des Systems enttarnt und helfen jetzt beim weg in unsere Freiheit.

Warum möchten viele Frauen wohl gar heute keine Männer mehr? Sie merken doch, dass sie mehr und mehr alle Rollen übernehmen und inzwischen sogar auch noch sich und ihre Kinder selbst schützen müssen. Das Weib in ihnen ist tief überdeckt und die systemische Frauenrolle hat das Ruder längst übernommen, aber diese immer größer werdenden Lasten lassen viele Frauen aufwachen und sich zurückbesinnen auf ihre ursprüngliche Stärke. Einige wünschen sich, dass die Männer etwas tun, doch die wahre Kraft, die wahre Macht, liegt bei den Weibern.

Die Weiber vermännlichen und die Männer verweiblichen!

Fehlende, falsche bzw. verdrehte Orientierung. Die Spaltung des Systems wirkt, die Eigenarten bilden sich überall und immer tiefer aus. Von den angeblich fast unzähligen System-Geschlechtern, möchte ich gar nicht erst anfangen.

Frauen waren früher den Männern heilig und ich weiß nicht, wann es begann, dass das Patriarchat kam und die Herrschaft der Frauen beendet wurde. Es gibt jedoch viele Zeichen aus inzwischen untergegangenen Kulturen, die auf ein früheres Matriarchat hindeuten. Ob die jedoch echt sind, keine Ahnung, recherchiert bitte selbst. Vielleicht gibt es diese Zivilisation auch noch gar nicht so lange und der Test mit dem Patriarchat ging halt voll in die Hose (Was Befindet Sich Hinter Der Eiswand? Unsere Welt Ist Ein Gigantisches Gefängnis)? Mehr zu diesen Themen in meinem Artikel über die größten Lügen des Systems

Wie ist es denn heute? Die Weiber entscheiden doch in Wirklichkeit auch heute noch, wo es langgeht, zumindest in einer Beziehung zwischen Mann und Weib. Da kann der Mann noch so sehr denken, er wäre der Boss. Am Ende entscheidet das Weib, was sie ihn alles machen lässt und wie weit er gehen darf. Sie zeigt uns, wer und wie wir wirklich sind.

Kann man als echtes Weib denn heute überhaupt noch glücklich sein? Diese Frau, wenn das Video echt ist, kann es anscheinend, aber VORSICHT, je mehr Du als Frau vom System indoktriniert bist, desto mehr wird Dich dieses folgende Video triggern! Denke bitte trotzdem einmal darüber nach und lies vor allem weiter, denn Du wirst durch diesen Artikel erkennen, das Du als Weib tausendmal stärker und wertvoller bist, als jede Systemfrau:

Vielleicht ist es echt und bestimmt gibt es solche Ehen. Sicher kann man über vieles aus diesem Video streiten, aber es regt zum Nachdenken an, oder? Auch wenn sie im Video sagt, dass ihr Mann führt, führt in Wirklichkeit sie in dieser Beziehung. Sie lässt ihn vielleicht führen, gibt ihm dieses Gefühl, aber mehr nicht. Das Weib hat immer die eigentliche Macht!

Diese Macht, die die Weiber haben, wird durch die Indoktrination dieses üblen Systems und die Degradierung zur Frau, jedoch oft falsch angewendet und teilweise auch komplett unterdrückt, denn dieses System mag keine Weiber und fürchtet nichts so sehr, wie das Ende des Patriarchats.

Das System hat es inzwischen sogar geschafft, dass sehr viele Frauen keine Weiber mehr sein wollen, sondern lieber degradierte Frauen mit ganz anderen Systemaufgaben, die sie inzwischen sogar für wichtiger halten. Sie haben noch nicht verstanden, dass sie nicht für sich, sondern für das System arbeiten.

So wie sich heute die Weiber als Frauen dem System unterordnen, verlieren sie ihre göttliche Stärke, ohne es zu bemerken. Wenn sie es schaffen, sich wieder auf ihre Stärken zu besinnen und die Männer wieder richtig anleiten, dann wird die Welt automatisch und sehr schnell wieder besser. Die jetzige korrupte kaputte Welt wird heilen und eine neue freie friedliche Welt wird entstehen. 

Hinzu kommt noch erschwerend, dass diese jetzt lebenden Generationen, ob männlich oder weiblich, so egoistisch und von sich eingenommen sind, wie nie zuvor. Selbst die meisten Kinder glauben heute bereits fast alles zu wissen und halten sich für die Größten. Die Systemerziehung greift. Denn, etwas überspitzt, „keiner“ lässt sich mehr etwas sagen und „jeder“ meint, durch das gefährliche falsche vom System verbreitete Halbwissen, welches er nur so nebenbei aufschnappt, genug zu wissen, um nichts mehr lernen zu müssen. Ideale Bedingungen für das System, um die verwirrte „dumme“ Masse zu führen und vereinzelte Abtrünnige zu bestrafen. Das herrschende Faustrecht des Systems wird erst gar nicht mehr hinterfragt!

Solch eine dumme ignorante und egoistische Einstellung verhindert aber selbstverständlich auch zusätzlich, die Entstehung jeder guten Beziehung!

Einige werden jetzt vielleicht sagen, jetzt will er, dass die „Frauen“, oder wer aufgepasst hat, die Weiber das auch noch für uns alle richten sollen! Das möchte ich damit natürlich nicht ausdrücken.

Ich möchte lediglich, dass sich die Weiber wieder als echte Weiber mit all ihrer Macht, ihrer Kraft und Schönheit, sehen und wiedererkennen. Das würde vieles deutlich einfacher machen. Schaffen werden wir die Wende in die echte Freiheit aber nur zusammen.

Viele Lichtarbeiter gehen inzwischen davon aus, dass sich die Menschheit spalten wird. Der eine Teil besinnt sich auf seine Natur und verfolgt den natürlichen Weg, der andere folgt weiter blind dem System, dem Weg des Kampfes und des Transhumanismus hin zu mehr Hörigkeit und Kontrolle. Wie dann das Zusammenleben aussehen wird, kann ich nicht sagen. Ich hoffe aber, das eine Zusammenführung spätestens dann geschehen wird, wenn die zweite Seite erkennt, wie wunderbar das Leben der ersten Seite ist.

Diplomateninterviews: „Menschen sind grob in drei Kategorien zu unterteilen: Die Wenigen, die dafür sorgen, dass etwas geschieht, die Vielen, die zuschauen, wie etwas geschieht und die überwältigende Mehrheit, die keine Ahnung hat, was überhaupt geschieht.“

Ob diese Generation diese Wende noch erreicht hoffe ich natürlich sehr und es gibt hoffentlich auch noch eine vierte Kategorie von Menschen, die nämlich, die an der Umsetzung der richtigen Lösung hin zur wahren Freiheit arbeitet. Es gibt diese Menschen definitiv, aber wie viele sind es und wie stark sind sie?

Es ist unabhängig davon aber wichtig, dass wir endlich zumindest anfangen, unsere Kinder wieder frei und ohne Druck, Zwang und Lügen aufwachsen zu lassen und dies auf keinen Fall dem indoktrinierenden Systems überlassen. Wir müssen sie selbst lernen lassen und verhindern, dass ihnen die Maske des Systems aufgesetzt wird, was in diesem Land, in dem immer noch die nationalsozialistische Schulpflicht herrscht, natürlich sehr schwierig ist.

Wir leben in einer höchst egoistische Welt, in der wir, ganz nach dem Grad unserer Indoktrination versuchen, die Menschen um uns herum zu beeinflussen. 

Es geht scheinbar überall nur noch ums gewinnen und ums bestimmen, um das Rechthaben und nicht mehr um das Miteinander, dem das Gewinnen früher immer untergeordnet war.

Es ist fast so, als ob es keiner mehr nötig hätte, zu lernen. 

Wenn man aber nicht mehr bereit ist, gemeinsam voneinander bzw. miteinander zu lernen, dann geht es doch nur noch darum, seine Standpunkte in einer möglichen Beziehung und möglichst viele Aspekte seines eigenen Weltbildes durchzusetzen und sich dahingehend die Bestätigung des Partners abzuholen. Kann das wirklich eine gesunde Basis einer harmonischen funktionierenden Beziehung sein? Oder ist das nicht eher ein einziger Kampf von Anfang an, mit dem Ziel, möglichst viele eigene vermeintlich unabänderliche Standpunkte in dieser Beziehung zu manifestieren? Kann das auf Dauer gutgehen, wenn der Anfang bereits mit Kämpfen und Gefechten beginnt? 

Bedeutet das vielleicht auch, dass eine gute Beziehung nur funktioniert, wenn beide noch jung, oder aber noch völlig offen sind und es dann schaffen, auf gesundem Wege eine natürlich wachsende Partnerschaft aufzubauen? Sind junge Menschen denn heute noch so offen und so bereit dazu? Können sie Konflikte noch aushalten und trotzdem zusammenbleiben? Oder hat das System diese oben beschriebene Lernunwilligkeit in dieser Richtung bereits auch schon den Kindern mit Hilfe der indoktrinierten Eltern eingepflanzt? Was ist mit den Alten, die auf ihren fest eingefahrenen Bahnen mit vielen eigenen zusätzlichen Marotten leben? Sind die denn überhaupt noch beziehungsfähig?  

Geht es in der heutigen Beziehungsbildung oder Findung denn nur noch darum, eine möglichst große gemeinsame Schnittmenge zu finden und nicht mehr um eine möglichst große Freiheit beider Partner in einer Beziehung?

Ich las bei irgendeiner Psychologin, dass Frauen, die ihren Mann betrügen, „lediglich“ keinen Respekt mehr vor dem Mann hätten. Eine einfache Ausrede für die Frauen, oder? Typisch Psycho(loge). War der Respekt denn jemals da?

Wir kennen aber doch alle diese Floskeln: Wir haben uns auseinandergelebt, oder wir haben uns unterschiedlich entwickelt!

Haben in Wirklichkeit vielleicht nicht nur einer oder eventuell auch beide erkannt, welche Rolle sie in ihrem Leben in diesem System, in dieser Welt, spielen und sind er oder beide deshalb vielleicht so höchst unzufrieden mit ihrer Situation?

Passt nur der Partner nicht mehr zu dieser Rolle oder mag man selbst seine eigene Rolle nicht mehr, braucht ein Veränderung, einen Neustart und möchte alles radikal verändern?

Viele wissen auch überhaupt nicht, was sie wirklich wollen und bleiben deshalb noch zusammen, heimlich allerdings auf der Suche, aber ohne eine echte Ahnung davon, wonach genau sie „eigentlich“ suchen. Sie merken lediglich, dass sie höchst unzufrieden sind, bzw. ihre Rolle ihnen gar nicht mehr gefällt. Getrennte Wohnungen in einer Beziehung werden immer mehr modern. Warum ist das so? Ist es die eigene Rolle, die ein Zusammenleben verhindert, oder das Rollenzusammenspiel? Und auch hier die Frage: Wem nützt das?

„Nein, nein, unsere Rollen passen zusammen, aber der Job ist so wichtig, den kann ich nicht aufgeben!“ Wirklich? Der Job ist wichtiger als die Beziehung? Oder: „Ich möchte in der Nähe meiner Familie bleiben!“ Heißt das denn nicht nur, meine bisherigen Kontakte, meine bisherige Familie sind mir wichtiger als der neue Partner, die neue Familie? Wer so argumentiert, ist schon voll drin, in der Systemfalle! Gibt es nicht auch andere Möglichkeiten, die ein Zusammenleben möglich machen? Entweder setzt bei vielen an dieser Stelle oft das Weiterdenken aus, oder aber die Beziehung ist wirklich nicht so wichtig und dann natürlich auch nicht wirklich „richtig“! Dann sind es „nur“ Ausreden, die ja „zum Glück“ für denjenigen, der sie nutzt, ein Zusammenziehen verhindern. Wenn die Entfernung zum Partner weniger wichtig ist, als die Entfernung zum bisherigen Umfeld, dann ist es aber auf keinen Fall eine oft beschworene „Seelenverwandtschaft“. Verwandte Seelen, die sich finden, wollen immer zusammenbleiben!

Wir stecken in einer Sackgasse!

Wie schaffen wir es, in unserem Geiste wieder frei und offen zu werden und unsere eigene Freiheit mit einem Partner zu leben, dem wir seine Freiheit genauso voll und ganz zugestehen?

Wer sich nicht mehr weiterentwickeln möchte, entwickelt sich automatisch zurück. Wir kennen alle den Spruch: Stillstand ist Rückschritt!

Wenn die Entwicklung allerdings in die falsche Richtung läuft, kann eine positive Entwicklung aber auch wieder einen oder mehrere Schritte zurück bedeuten! Das kennen wir doch alle von erfolgreichen Forschern, die auf ihren falschen Wegen zum Ziel nicht aufgaben, sondern wieder einige Schritte zurückgingen und dann erst wieder auf den richtigen Pfad gelangten.

Wenn wir also nicht weiter Degenerieren möchten, dann sollten wir wieder offener werden, wieder anfangen voneinander zu lernen, oder zumindest erst einmal offen zu- und hinzuhören und vor allem das Miteinander wieder an die erste Stelle zu setzen.

Kein Mann wünscht sich in Wirklichkeit eine Systemfrau. Er wünscht sich zumindest tief im Inneren ein Weib, einen Partner auf den er IMMER zählen kann, mit dem er möglichst einhellig auch einmal gegen das System schimpfen kann. Genauso geht es dem Weib, die merkt, dass sie diese Rolle als Frau nur spielt. Eine Beziehung zwischen System-Mann und System-Frau fühlt sich irgendwie nie richtig an. Beide fühlen sich nicht wirklich wohl und suchen immer nach etwas, was ihnen fehlt. Sie wissen nicht, was dieses Etwas ist, oder besser, sie haben es einfach vergessen und eine Kompensation durch andere Systemaktivitäten löst das Problem, wenn überhaupt, nur kurzfristig. Oft können diese beiden nur zusammenleben, wenn sie das System in keinster Weise hinterfragen und es sogar noch verteidigen, wenn von außen einer daran kratzt. Ließen sie es nur einmal zu, würde ihr Weltbild komplett zusammenbrechen. Dass dies für sie gut und heilsam wäre, vermögen sie aus Angst davor nicht zu begreifen.

Vielleicht ist das die Haupt-Ursache für die vielen Probleme zwischen den Geschlechtern und der Grund für die vielen Trennungen? Solche System-Beziehung sind bestimmt durch Kampf, ein Leben lang!

Es geht in einer Beziehung aber nicht um Kampf, sondern um Liebe.

Um andere richtig lieben zu können, muss man auch sich selbst lieben können. Das ist jetzt unsere Aufgabe! Dazu muss man sich erst einmal richtig erkennen!

Simon Gittner – Ein Gespräch mit Gott im Wald „…und wenn du dir dann ganz und gar mit Wort und Tat gefällst, erledigt der Rest sich ganz von selbst.“

Viele Menschen haben auch einfach nur Angst, so sagen sie, wieder verletzt zu werden. Warum ist denn da überhaupt solch eine Angst bei der natürlichsten Sache der Welt? Hat das vielleicht auch etwas mit den Rollen und der Indoktrination zu tun? Was haben sie nur alles in unsere Köpfe eingepflanzt?

Ein Thema, welches mich in diesem Zusammenhang auch nicht mehr loslässt und mich „eigentlich“ erst zu diesem Artikel angestiftet hat.

Warum sind schon die Kontaktaufnahmen zwischen Männlein und Weiblein heute so schwierig?

Ich sehe das bei jungen Menschen und auch bei Menschen in meinem Alter, die fast alle den Weg übers Netz einschlagen, um einen Partner finden. Was ich da für Gejammer höre, nicht nur, dass daran eine riesige Industrie teilweise kräftig mitverdient, sondern auch, dass dort gelogen und betrogen wird, dass sich die Balken biegen.

Warum trifft man sich nicht mehr in der Öffentlichkeit, an Orten, wo man sich gleich richtig kennenlernen und von mir aus auch in gewisser Weise „prüfen“ kann? Ist es die Angst vor zu schnellen Enttäuschungen? Die hat man im Netz doch viel eher, natürlich aber nicht so direkt und so nah.

Fehlt das Selbstwertgefühl, ist es unserer Rolle abtrainiert worden?

Muss es denn wirklich alles so schnell gehen, wenn es darum geht, den richtigen Partner, am besten fürs ganze Leben zu finden? Tut ein schnelles NEIN weniger weh?

Der Prozess vor der Partnerschaft kann doch auch Spaß und Freude bringen, das Flirten und das Kennenlernen. Ich habe das Gefühl, dass bei einigen ganz schnell, wie in einem Katalog, eine Auswahl da sein muss, aus der man dann einen herauspickt. Romantik ist anders, oder? Sucht man sich nicht genau so wieder nur die meist oberflächliche größtmögliche Schnittmenge aus einer „beschränkten“ Vorauswahl aus vielleicht einer einzigen Quelle (Online-Agentur) aus?

Was hat so etwas denn noch mit Schicksal, oder gar „dem Richtigen“ zu tun? Warten will heute keiner mehr wirklich. Sich Zeit lassen, um Gedanken zuzulassen und sich auch tief im Innern in seinem Herzen klar zu werden, was man wirklich möchte, das fehlt doch häufig ganz!

Meist findet solch eine Suche doch komplett ohne echte tiefe Gedanken und nur mit einer kleinen schlachtplanähnlichen Zielvorgabe statt.

Natürlich gibt es auch sehr viele Menschen, die viel zu schüchtern sind und Angst haben auf der Straße, im Supermarkt, im Café oder wo auch immer jemanden direkt anzusprechen. Für diese Menschen gab es in meiner Jugend Lokale, wie das Café Käse oder den Ball der einsamen Herzen, wo die Schüchterne sich einfach per Telefon von Tisch zu Tisch kontaktieren konnten, weil sie wussten, der andere sucht auch jemanden und wo sich ganz Schüchterne auch finden lassen konnten. Warum ist so etwas verschwunden? Das wäre sicher eine aktuell sinnvolle und gute Alternative, wenn daraus nicht nur wieder eine rein überteuerte Geschäftsidee würde. Ich könnte mir vorstellen, dass das heute ein Anziehungspunkt für viele wäre.

Wer dafür auch noch zu schüchtern ist, sein echtes Gesicht und sich selbst zu zeigen, der muss wohl den am Ende härteren Weg in der Anonymität des Netzes wählen, darf sich dann aber auch nicht wundern, wenn er sich dort hauptsächlich mit Fake-Profilen und solchen, die ihn nur ausnehmen wollen herumschlagen muss. Irgendwann kommt aber auch dort der Zeitpunkt, das mag man ihm nur wünschen, dass er sich dort auch zeigen muss, warum also erst dieser vermeintlich teure und meist deutlich schmerzhaftere Umweg?

Heute gibt es wohl zumindest noch in den Großstädten das sogenannte Speeddating, was aber auch wieder nur ein ganz oberflächliches erstes Kennenlernen sein kann. Wichtig ist doch, sich Ruhe und Zeit zu lassen beim Kennenlernen, es soll ja auch möglichst lange halten. Beim Speeddating geht es vielen doch nur darum, schnell irgendwelche „Fehler“ zu finden, die ein weiteres Treffen verhindern, oder aber auch ganz schnell die größtmögliche Schnittmenge zu finden. Immerhin, der einzige Vorteil zum Netz meiner Meinung nach, sieht man dort wirklich einen echten Menschen, auch wenn sich die Partner dort verstellen können und sich sicher nicht so geben, wie sie es im Alltag tun. Der Zeitdruck schafft jedoch hier auch eine Art Prüfungs-Situation, die oft bereits dadurch eher auch schon einmal mit negativen Gefühlen behaftet ist. Zeit sparen nennen es dann die Teilnehmer könnte ich mir vorstellen. Man hat ja angeblich heute keine Zeit mehr und will ja auch nicht noch mehr Zeit verlieren (Torschlusspanik). Gerade am 29.12.2025 gelesen: „Weihnachten ist vorbei, ich bin bereit für den Sommer!“ Das ist natürlich spaßig gemeint, trifft aber ungewollt den Kern des Gesellschaftsdenkens.

Die meisten Menschen haben (nehmen sich) heute nicht einmal mehr Zeit für sich selbst und haben dann natürlich erst recht keine richtige Zeit für die Partnersuche. Bei denen, die es so gehetzt aber trotzdem versuchen, frage ich mich allerdings: Woher wollen diese Menschen später denn die Zeit für ihren Partner nehmen, so sie denn tatsächlich einen finden? Muss sich dann ihre Rolle nicht komplett ändern, wenn das funktionieren soll? Passen die beiden, die sich so gefunden haben, in den neuen Rollen dann auch noch zusammen und kann das überhaupt eine echte tiefe Partnerschaft werden, oder wieder nur ein Kompromiss? Mögen die Kämpfe beginnen!

Dann gibt es ja noch die Parties Ü30, Ü40 oder ÜFÜFÜ (über Fünfundfünfzig) bei denen es aber wie ich hörte mehr um die Musik aus deren Zeit und ums Tanzen geht. Das schraubt die Hemmschwelle bei einigen natürlich auch wieder kräftig nach oben, wobei ich mir so etwas ganz schön vorstelle, wenn man dort auch Ecken hat, in denen man sich unterhalten kann.

Wenn man die vielen Singles wieder zusammenbringen möchte, braucht es wie beim Erreichen der echten wahren Freiheit und dem Wohlstand für alle, auch zuerst wieder eine Bewusstseinsänderung hin zu mehr Ruhe und vor allem hin zum besseren Hin- und Zuhören, vor allem darauf, was das eigene Herz einem sagt und was es wirklich möchte. Raik Garve macht es „wissenschaftlich“ konkret: Lebensziel Heilung auf allen Beziehungsebenen

Es ist aller höchste Zeit für einen weltweiten echten Gegenstrom, der an der echten Freiheit und der Aufklärung arbeitet und solche Bewusstseinsveränderungen möglich macht. Ich habe ihn leider noch nicht gefunden, sondern nur ganz vereinzelt einige wenige echte Lichtarbeiter, die öffentlich ihre Arbeit für unsere Freiheit verrichten. Vielen Dank an Euch!

Achtet bitte auf die vielen Fallensteller. Auch dazu habe ich bereits zwei Artikel geschrieben. Aufwachen gehört zum Heilungsprozess aber achte auf die Fallen +++ Echte Freiheit und „neue“ Retter-Fallen

Wie oft hört man von Menschen, meist Frauen, die sich einreden, sie hätten ihren Seelenverwandten gefunden? Genau das ist es, was das Weib in ihnen will! Wie oft aber kann das passieren und wie schnell und wie genau weiß man das wirklich?

Ich glaube jedenfalls daran, dass man, wenn man eine positive Einstellung an den Tag legt, auf sein Herz hört und offen auf seine Mitmenschen zugeht, auch die Menschen ganz automatisch anzieht, die einen mögen, die einem gut tun und auch die, die einen Herzensplan, vielleicht sogar einen Seelenplan haben, der unseren Plänen ähnelt und sich vielleicht sogar deckt. Es ist dabei extrem wichtig, ehrlich und offen zu sein, wenn es um eine echte Beziehung gehen soll. Geheimnisse kommen eh irgendwann an die Oberfläche und wenn, dann ist es besser, diese gleich zu erfahren. Auf Lügen kann man keine echten Beziehungen aufbauen. Je mehr der Mensch lernt, desto ehrlicher wird er, desto seltener fällt er auf die Lügen anderer herein und desto weniger Kämpfe gibt es zwischen den Geschlechtern, denn beide Partner wissen dann, was wirklich wichtig ist.

Wir haben fast alle verlernt, zu erkennen, wer wirklich zu uns passt. Diese Fähigkeit kommt wohl erst zurück, wenn unsere eigenen inneren Konflikte gelöst sind, wenn wir uns selbst wieder freier fühlen und fremde Irritationen nicht mehr brauchen. Dazu fällt mir wieder das Experiment von Bruce Alexander mit den Drogen und den Ratten ein. + Rat Park Was passiert erst, wenn wir den Käfig auch noch verlassen?

Mein Fazit also zu diesem Thema:

Natürlich passen Männlein und Weiblein auch heute noch zusammen. Sie sind jedoch so weit voneinander entfernt, wie niemals zuvor. Unterschiedliche Wissensstände, man könnte auch sagen Entwicklungsstufen, haben eine Graben entstehen lassen, der sich durch die Gesellschaft, durch Beziehungen und Familien zieht. Mit Wissen und Entwicklung meine ich natürlich nicht die indoktrinierende satanische Rockefeller John Hopkins Bildung, sondern das Wissen um uns, um die Natur, um die Geheimnisse unserer Erde und um die Lügen des korrupten Systems. Diese Wissens-Unterschiede spalten oft sogar immer noch selbst zwischen den „Aufgewachten“.

Je mehr wir uns mit Gefühlen beschäftigen, desto gefühlvoller werden wir selbst!

Diese Gräben müssen beseitigt werden und das geht nicht von heute auf morgen. Wer bereit ist immer alles zu hinterfragen und offen bleibt, ist auf dem besten Weg, sich auch wieder für einen Partner zu öffnen, ohne diesen in ein Korsett stecken und ihn seiner Freiheit berauben zu müssen bzw. zu wollen. Ein Ziel, so halte ich es jedenfalls, sollte immer sein, jeden Tag etwas dazulernen zu wollen, um sich selbst immer stärker, mutiger und weiser zu machen, um so sich selbst und auch anderen Menschen helfen zu können. Positives Denken hilft natürlich auch extrem, auch wenn ich weiß, wie schwer das heute teilweise fällt.

Viele liebe Grüße

Thomas