Newsletter Dezember 2022

Hallo Ihr Lieben,

Weihnachten steht vor der Tür und der Wechsel ins neue Jahr.

Viele Menschen machen sich momentan große Sorgen, wie es weitergehen wird. Explodierende Preise und neue Verordnungen, die uns Menschen zusätzlich gängeln und unser persönliches Hab und Gut angreifen. Dazu kommen immer mehr Aktionen der Politiker, die schon lange nicht mehr nachvollziehbar sind.

Was soll ich mit meinem Geld machen, damit ich auch in Zukunft vernünftig leben kann, ist eine häufig gestellten Frage. Wer diese Frage stellen kann, dem geht es meist noch gut. Es gibt leider immer mehr Menschen, die sich sogar darüber Gedanken machen müssen, wie sie in Zukunft ihre Rechnung bezahlen sollen. Wir leben hier in einem, wenn nicht in dem produktivsten Land auf dieser Erde. Wie kann es sein, dass es hier zu solchen Ängsten und solcher Armut kommen kann? Okay, ich möchte jetzt aber nicht zu politisch werden.

Jeder Mensch weiß, dass wir in diesem System Geld in die Hand nehmen müssen, damit etwas passiert. Risiken gibt es überall. Kredite sind da in der heutigen Zeit und da bin ich derselben Meinung vieler Finanzfachleute, die allerschlechteste Lösung.

Was aber kann ich machen? Natürlich hängt das immer davon ab, was finanziell geht bzw. was man sich selbst ermöglichen möchte und kann.

„Wenn man doch sein Geld anlegen könnte, wie die ganz Großen, wenn man doch ein Stückchen von deren Kuchen abbekäme. Die machen fette und vor allem sichere Gewinne und ich schlage mich mit traurigen Produkten des kleinen Bank- oder Sparkassenmitarbeiters oder denen eines kleinen Finanzberaters herum.“

Wer meinen Newsticker verfolgt, kennt den folgenden Satz bereits:

Der Kernsatz zum Thema Finanzen im Dezember 2022 kommt von Andreas Popp: Die Masse der Menschen wird von Banken beraten und die Masse der Menschen hat kein Geld.“ Da könnte man ja vielleicht einen Zusammenhang sehen. 😉

Wie hieß es früher in einer Werbung? „Das muss nicht sein!“

Freunde, wir haben inzwischen ganz phantastische Werkzeuge, die uns helfen können, unsere finanziellen Sorgen zu minimieren oder gar ganz zu vertreiben.

Wir haben jetzt die Möglichkeit, unser Geld genauso zu verdienen, wie es die Regierungen machen und die ganz großen konstitutionellen Anleger.

Typisch ist und leider ist das nun einmal so in diesem System, dass wir Glücklichen, die jetzt darüber Bescheid wissen, diese Möglichkeit nicht einfach an die große Glocke hängen dürfen. Wir wollen diese Zusammenarbeit natürlich auch auf keinen Fall gefährden und trotzdem möglichst vielen Menschen diese Chance ebenfalls eröffnen. Dies geht nur über direkte Kommunikation und einer zurückhaltenden Kommunikation der Beteiligten. Dieses Geschäftsmodell existiert schon viele Jahre und jetzt endlich auch für den einfachen Menschen. Die ersten von Euch sind zusammen mit mir bereits gestartet und sehr glücklich darüber. Ab 5.000,- € mit bis zu 3% pro Monat geht es bereits los. Bei aller Angst und Skepsis, die der Mensch im Laufe seines Lebens zu diversesten Geldgeschäften erfahren musste, fühlt sich das jetzt irgendwie an, wie angekommen, wie wenn man sein Ziel erreicht hat. Ich wünsche jedem dieses Gefühl. Mein Haupt-Rentenprogramm habe ich jedenfalls hiermit gefunden. Schreibt mich bitte an (bitte per Mail), wenn Ihr dazu mehr wissen möchtet.

Was machen jetzt aber die Menschen, die kein oder kaum Extrageld erübrigen können?

Auch für diese Menschen ohne viel Eigenkapital gibt es ab sofort eine Möglichkeit, sich längerfristig ein Vermögen aufzubauen, ohne sich groß zu verausgaben. Die Programme dafür werden momentan noch total unterschätzt. Vielleicht ist es auch die eben beschriebene Angst oder Skepsis, die die Menschen zögern lässt, aber es ist vor allem auch die Trägheit und das Gefühl des Zeitmangels, denn viele kümmern sich nicht um ihr Geld. Irgendwie verständlich, denn die unzähligen Angebote auf dem Markt erschlagen den Interessierten und jeder weiß, dass weit über 90% dieser Systeme nichts taugt. Da fällt es schwer, sich aufzuraffen und Vertrauen zu fassen. Wem kann man noch vertrauen? Ihr solltet niemandem vertrauen, nur Eurem eigenen gesunden Menschenverstand. Wer schon soweit gekommen ist, diesen Newsletter zu lesen und sich in einigen Fragen und Aussagen hier wiederfindet, der sollte auch den zweiten Schritt machen und sich weiter informieren.

Der Vertrieb verdient an diesem besagten System momentan quasi nichts, deshalb wird dieses Thema auch noch nicht öffentlich promotet. Da finden wir vielleicht sogar eine Parallele zum anderen System, wenngleich die Beiden sonst so gar nichts gemein haben. Trotzdem übersteigen die Umsätze dieses Programms inzwischen bereits monatlich, die Jahresumsätze kleinerer und mittlerer Unternehmen ganz locker. Wenn die Menschen erst dahinterkommen, wie dieses System funktioniert und dass es funktioniert, dann wird dieses Programm positiv explodieren. Ich bin auch schon dabei und werde meinen Einsatz sicher noch erweitern. ABER: Auch hier muss man etwas tun, um dabei sein zu dürfen. Man muss lesen, sich informieren und einige Schritte befolgen, um diese Programme technisch abwickeln zu können. Das muss man auch bei jeder ordinären Bank, wenn man dort ein Konto eröffnen möchte. Freunde, ja es geht hier um unser Geld und um unsere Zukunft. Das vergessen die meisten häufig – leider. Die Anleitung zu diesen genialen Programmen und ihrer Funktionsweise findet Ihr hier.

Drittes und letztes Thema jetzt zum Schluss.

Immer mehr Menschen haben Angst davor, dass ihr Geld bald nichts mehr wert ist und damit dann auch ihre Ersparnisse. Immer neue Milliardenzahlungen werden von der Politik freigegeben, wobei wir doch wissen, dass diese Versprechen niemals mehr eingehalten werden können (hier nur 2 aktuelle Beispiele: Beispiel 1, Beispiel 2). Schon heute lebt das FIAT-Geld nur noch, weil die Masse noch an den Wert des Geldes glaubt. Wie lange aber hält dieser Glaube noch? Wie lange kann trotz glühender €-Druckerplatten die explodierende Inflation noch geheim gehalten werden? Der Crash ist schon längst überfällig und das System weiß es. Das System ist auf den Crash vorbereitet. Sollten wir uns vielleicht auch etwas darauf vorbereiten?

Was mache ich jetzt zur Absicherung meines Geldes?

Gold, Silber, Diamanten kaufen? Wann kommt der Crash? Wie lange muss ich das unflexible Material halten? Habe ich dafür Geld übrig, oder muss ich dafür vielleicht sogar Geld übrighaben? Wenn ja, wo lagere ich das am besten? Was ist mit Bitcoins oder den anderen Kryptowährungen? Die sind gebräuchlicher, aber sind die auch sicher?

Ich muss gestehen, was Edelmetalle angeht, da war ich sicher auch immer etwas zu uninteressiert. Sie waren mir einfach zu langweilig und unflexibel und wenn man sich die Entwicklung anschaut, sind sie eher ein reines Absicherungs- und weniger ein Investment-Instrument für kurz- und mittelfristige Gewinne, welche man sich zudem auch noch leisten können muss.

Kryptowährungen habe ich einige. Auch einige, die heute leider nichts mehr wert sind. Sie sind natürlich noch spekulativer und bergen viel höhere Risiken, bieten allerdings auch deutlich größere Gewinn-Chancen. Negativ hinzu kommt gerade im Moment der politisch initiierte Betrugsskandal bei FTX, der zweitgrößten Kryptobörse, der weitere Börsen in den Abgrund zieht und die ganze Krypto-Community zur Zeit verunsichert (Stichwort: Kryptowinter).

Man kann natürlich auch Oldtimer kaufen, gute Weine oder andere Dinge, von denen man glaubt, sie behalten oder steigern im Idealfall den Wert – alles eine Geld-, Glaubens- und nicht zuletzt auch eine Platzfrage.

Ich gehe davon aus, dass die Kryptowährungen nicht verschwinden werden. Ich möchte, nein, das wäre zu viel gesagt, sollte aber wohl auch ein wenig Edelmetall kaufen. Es gibt ausgewiesene Experten, wie Thorsten Schulte (Spitzname Silberjunge), der seit langem Silber als das bessere Gold empfiehlt. Der Silberpreis wird schon länger künstlich extrem gedrückt. Silber wird anders wie Gold, auch industriell verarbeitet. Nur nebenbei: In diesem Zusammenhang hörte ich immer wieder, auch von Thorsten, als sicherste und beste Aufbewahrungsmöglichkeit für Edelmetalle, die Zollfreilager in der Schweiz. Dort ist das Gut nicht nur sicher und versichert, es liegt dort auch noch Mehrwertsteuerfrei, also -19%.

Wo liegen meine Coins?

Viele liegen natürlich in den dazugehörigen Wallets, also nicht wirklich sicher. Alle, die ich dort platzieren kann, habe ich im Ledger, die wohl immer noch sicherste, gängigste und auch günstigste Aufbewahrungsart für Coins. Viele Coins, die ich für Transaktionen verwende, liegen bei mir auf Mountainwolf. Mountainwolf ist ein volllizenzierter Krypto- und Paymentprovider, keine Kryptobörse. Anders als bei den meisten Krypto-Börsen kommen hier Lizenzen direkt von den Zentralbanken und Bitgo, der größte Kryptobörsen-Versicherer hat die Wallets dort zusätzlich versichert. Auf kurz oder lang kommt man meiner Meinung nach an Mountainwolf nicht mehr vorbei, gerade jetzt, wo die Kryptobörsen die oben beschriebenen Probleme haben. Man möchte ja auch für seine arbeitenden Kryptos die höchst mögliche Sicherheit. Bitte bedenkt, Mountainwolf hat die Pforten noch gar nicht vollständig geöffnet. Erst im Frühjahr 2023 werden diese Tore aufgemacht und kein Ref.-Link mehr zur Registrierung benötigt. Noch lebt Mountainwolf nur durch Empfehlungen der Partner und verzichtet komplett auf eigene Werbung und selbst auf die Power der eigenen Webseite.

Jetzt kam die Meldung, dass bei Mountainwolf demnächst auch Gold, Silber und Diamanten gekauft werden können und ich hörte, dass alles in Zusammenhang auch mit dem Zollfreilager in der Schweiz laufen solle. Ich weiß nicht, wann das losgeht und auch nicht wie die Lagerkonditionen aussehen. Wenn aber diese Produkte auch und das hoffe ich sehr, im Easy Trading integriert werden, dann ist es das, was ich mir immer gewünscht habe, Edelmetalle, sicher und flexibel aufzubewahren und auch unkompliziert handeln zu können. Aber jetzt erst einmal ruhig bleiben, Start und Konditionen abwarten und dann sich freuen und zuschlagen. Kurzes Update: Edelmetalle aus dem Edelmetallshop von Mountainwolf werden nur mit dem Mountainwolf-Token zu kaufen sein. Ein Grund mehr für den Kauf der Token und natürlich auch für die Wertsteigerung des Coins (Nur noch zum Festpreis von 0,50 € bis Ende 2022!!!).

Mountainwolf in der Basisversion ist übrigens kostenfrei. Wer die schon günstigen Transaktions-Gebühren noch weiter reduzieren möchte, findet dort viele Möglichkeiten. Die hochinteressanten Token, die einen gigantischen Entwicklungsfaktor versprechen, gibt es nur noch dieses Jahr in den Huntingpaketen mit 12% Rendite oder im Trading für die Gebührenreduzierung für garantierte 0,50 € je Token. Auch für Selbständige und Unternehmen und vor allem für Vermögensverwalter bietet Mountainwolf einzigartige Lösungen. Abschließend, um das Bild abzurunden, gehört Mountainwolf zu einem der nur 2 auf dem Markt befindlichen Systeme, die das oben beschriebene System für Menschen mit wenig Eigenkapital technisch umsetzen! Ich sage es ja, viele schlagende Argumente für dieses tolle System.

Wie starte ich und was ist Mountainwolf? – hier entlang   

Ich wünsche Euch allen eine schöne besinnliche Weihnachtszeit, einen guten Rutsch ins neue Jahr und natürlich ganz viel Gesundheit.

Viele liebe Grüße

Thomas

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