Nur ein richtiger Neustart bringt uns hier wirklich heraus + Erfahrungsmarkt für Kinder

Hallo Ihr Lieben,

wenn, was alle Freiheitsliebenden sich erhoffen, der Zeitpunkt eines echten Neustarts kommt, dann müssen wir auf einige Dinge vorbereitet sein.

Wenn nämlich genügend Menschen erkannt haben, dass das Geld keinen Wert mehr besitzt und daraufhin das korrupte Finanzsystem komplett zusammenbricht, dann fällt bei uns allen, das alte FIAT-Geld als Zahlungsmittel aus.

Beim Einsturz des Finanzsystems kann es ebenso passieren, dass dadurch die ganze aufgeblasene Verwaltungsstruktur ebenfalls zerfällt bzw. nicht mehr handlungsfähig ist und damit auch die Verteilung irgendwelcher systemisch geplanter Ersatzwährungen ins Stocken gerät.

Für diesen Fall und das rät sogar das jetzige System, sollten wir vorbereitet sein. Ich möchte hier keine Angst machen, sondern nur die Sinne schärfen.

Eine gewisse Reserve an Wasser und Nahrung sollte immer vorgehalten werden und ebenso alternative Zahlungsmittel, ganz besonders bei denjenigen, die nicht mehr selbst für ihre Nahrung arbeiten können (Gold und Silber z.B.). Solange das Geld noch etwas Wert besitzt, ist es sehr ratsam, auch immer etwas Bargeld zu Hause zu haben. Wenn der Run darauf erst einmal los geht, werden mit Sicherheit als Erstes die Konten und die Zugriffsmöglichkeiten über die Karten eingeschränkt bis sie danach, genau wie der Zugriff auf Fonds und Wertpapiere sowie auf Bankschließfächer etc. ganz geblockt werden. Nur das, was Ihr zu Hause habt, wird Euch „vielleicht“ noch etwas nützen. Der Markt regelt es und entscheidet, welche „Währungen“ dann akzeptiert werden.

Gerade die Älteren und Schwächeren sind in dieser Situation auf die Hilfe von uns allen angewiesen. Hier wird sich dann endgültig zeigen, wer wirklich ein guter Mensch ist.

Folgendes Video: Interview mit Simson Hipp über das Thema Gemeinschaften – Ludwig Gartz (hier geht es um Selbstversorgung) hat mich etwas zwiegespalten darauf zurückblicken lassen und mich veranlasst, jetzt diesen Artikel zu schreiben.

Vielleicht geht es nicht anders, als so, wie er es sieht, alle faulen, alten und schwachen Menschen und auch jene, die körperlich und zugleich finanziell nicht für solch ein Projekt geeignet sind, auszugrenzen, aber diese Art und Weise gefällt mir trotzdem nicht.

Es fehlt mir hier einfach auch die Hilfsbereitschaft und der Gemeinschaftssinn von seiner Seite, die wir alle für eine neue freie Welt so dringend benötigen und mich erinnert diese Denke und auch der Sprech von „Schmarotzern“ zu sehr an das freimaurerische Darwin‘sche Systemprogramm „Recht des Stärkeren“ etc.. Er grenzt damit sehr viele Menschen aus und ich tippe dabei auf mindestens 50% der Bevölkerung.

Ich hoffe für ihn, dass er das alles nur im Sinne der Effektivität und der Produktivität sieht, um dann damit möglichst vielen Menschen helfen zu können, indem diese dann die Produkte seiner Gemeinschaft irgendwie erwerben dürfen und nicht als Bildung einer Art „elitären“ Gemeinschaft, die sich lediglich selbst versorgen möchte und der die anderen Menschen egal sind.

Wer also beides nicht mehr kann, also sowohl körperlich, als auch finanziell bei diesem Projekt behilflich zu sein, dem wird hier gleich zu Beginn, die Tür vor der Nase zugeknallt. Das kann nicht der richtige Ansatz sein.

Zumindest ein Angebot für ehrenamtliche Mithilfe fehlt mir an dieser Stelle, um das Gemeinschaftsgefühl zu stärken, um auch diese Menschen mitzunehmen, sie zu animieren und um diese Welt auch jetzt bereits zumindest ein wenig besser zu machen.

Vielleicht hänge ich das Thema jetzt auch zu hoch, aber mein Gerechtigkeitssinn schlägt hier Alarm und es muss auch anders und viel besser gehen. Eine echte Lösung habe ich da wohl leider noch nicht gefunden, vielleicht eine Teillösung, aber ich denke da weiter drüber nach, versprochen.  

Trotzdem gilt natürlich: Jeder, der heute ein Haus, ein wenig Land oder genug Platz hat, sollte JETZT anfangen für sich, für seine Familie und am besten sogar noch für Freunde und Nachbarn, Nahrung anzubauen. Jedes Tomaten-Pflänzchen und jeder Obstbaum, hilft dabei bereits.

Ich habe mal einen Artikel gelesen, den ich momentan leider nicht wiederfinde, indem es hieß, dass in Russland den Menschen kostenfrei oder gegen kleines Geld, Land zur Verfügung gestellt wird, um dieses dann bestellen zu können, während hier im Land sogar einmal die Idee aufgekommen sein soll, den Anbau im eigenen Garten zu verbieten. Wir leben schon in kranken Zeiten und erkennen überall das schmutzige Gesicht der Systemkrake, die und das soll hier keinen falschen Eindruck erwecken, natürlich auch in Russland herrscht.

Die Frage ist, wird es noch einen halbwegs geordneten systemischen Übergang geben, in dem die Supermarkt-Konzernketten noch weiterhin Lebensmittel anbieten, oder wird ein nicht mehr aufzuhaltender Ansturm auf diese Geschäfte beginnen?

In diesem zweiten Fall, werden die Menschen sich im Nachgang, wenn die Supermärkte geplündert wurden, auch an die Bauern direkt wenden, die sich in diesem Fall vielleicht sogar auch selbst schützen müssen, was im Extremfall natürlich gar nicht mehr möglich sein wird.

Dieser zweite Fall ist jedoch meiner Meinung nach relativ unwahrscheinlich, denn das System ist noch zu stark und der aufgeblähte Beamtenapparat viel zu groß. Nicht umsonst sagt man, dass selbst, wenn das System endet, dieser Apparat auch ohne Führung noch eine Weile weiter funktionieren würde.

Wenn allerdings der Zeitpunkt da ist, dass das Geld nichts mehr oder deutlich weniger wert ist, dann müssen die Menschen sich entscheiden, wollen sie jetzt in die komplette digitale Abhängigkeit, das Angebot ihrer Herrscher akzeptieren (sicher kommt dort auch ein Einkommensangebot für alle, welches aber an Bedingungen geknüpft sein wird) und sich damit in die totale Kontrolle des Systems begeben, eingesperrt werden in die 15 Minuten Städte und nur noch verreisen, ins Restaurant, zu Veranstaltungen, oder alles kaufen dürfen (was sie sich leisten können), wenn sie brav und gehorsam waren und wenn der Impfpass auf dem neuesten Stand ist, oder wollen sie die einmalige Chance nutzen und den Sprung in die echte Freiheit wagen?

Einfach andere weiter wie ein Schaf über sich bestimmen lassen, oder zumindest einmal „Nein“ sagen und dabei mithelfen, dass ein neues System geschaffen werden kann, welches allen Menschen auch einem selbst dann hilft, wirklich frei zu werden. Ein einfaches Nein wird vielleicht schon ausreichen, vielleicht auch ein nachdrückliches, wie bei der angeblichen „Impfung“. Wir werden nicht alle zu einem William Wallace werden müssen. Davon gehe ich jedenfalls nicht aus, obwohl sicher viele heute bereits bereit dazu sind.

Verweigert man den Menschen den Zugang zu Kraftstoffen, entstehen 15 Minuten-Städte ganz von alleine. Mfg Chnopfloch

Die Geschichte der Währungsreformen sollte jeder kennen: 1948 verloren die Deutschen 93 % ihrer Ersparnisse — wer bekam sie?

Macht jetzt aber bitte nicht den Fehler, Kredite aufzunehmen, denn niemand weiß genau, wie lange es noch dauert und auch nicht, wie private die Schulden diesmal gehandhabt werden. Je mehr Menschen Schulden machen, desto länger hält sich das System am Leben!

Denkt bitte an die Weltwirtschaftskrise – Die große Depression Beginn 1929/1930-1933. In den USA wurden 9.000 Banken, natürlich die, die nicht von der FED kontrolliert wurden, in den Konkurs getrieben. Die Kunden dieser Banken verloren ihr gesamtes Geld. Ihre Schulden wurden jedoch nicht erlassen, sondern vollstreckt (ab Minute 37 in folgendem Video, welches beweist, dass uns gar nichts gehört, von dem, was uns irgendwelche Unterlagen versprechen und welches den nächsten ganz großen Crash ankündigt).

„The Great Taking“ ist ein gemeinnütziger Dokumentarfilm des ehemaligen Hedgefonds-Managers David Rogers Webb, der uns auf die Vorbereitungen der privat kontrollierten Zentralbanken auf den unvermeidlichen Finanzkollaps aufmerksam macht.“

Es zeigt uns die Wahrheit und beginnt für viele bestimmt kompliziert und kryptisch, aber es zeigt allen, die die 1:12 h durchhalten, dass es überall auf der Welt, selbst unter den Superreichen, auch Menschen gibt, die die Menschheit retten wollen und aktiv dabei mithelfen!

Das Große Nehmen (The Great Taking – Deutsch) 

Unser (Schuld)-Geldsystem für einfache Seelen in kurzweiligen 8 Minuten Volker Pispers

Dazu noch: Goldschmied Fabian und die Geschichte des Geldes und

Wie Geldschöpfung funktioniert

Die Lösung:

===>>> Die Lösung für unsere echte Freiheit und für Wohlstand für alle, ist vielen von uns bereits bekannt

Aber auch der Übergang in dieses System kostet etwas Zeit und für diese Zeit wäre es eben auch gut, dass so viele Menschen wie möglich vorbereitet sind.

Wir brauchen ein komplett Zinsfreies System (siehe Lösungsartikel, zinsfreies Geld mit Umlaufgebühr, Bodenpacht und eine Gebühr auf die Nutzung der natürlichen Ressourcen) und dabei eine neue von vertrauensvollen Menschen überwachte und gesteuerte Geldmenge, die ausreicht, um jedem Menschen ein vernünftiges bedingungsloses Einkommen zu zahlen und zusätzlich die wichtigsten Leistungen für die Gemeinschaft zu übernehmen.

Mit diesem Einkommen eines Zinsfreien Geldes, welches mit einer Umlaufgebühr versehen ist, damit es keinen Sinn macht, so wie heute, Geld zu horten, wird die Wirtschaft angekurbelt und eine Rentenvorsorge, eine Arbeitslosenabsicherung und auch eine Pflegevorsorge dadurch komplett überflüssig.  

Das gesamte heutige „Gesundheits-System“ ist nicht mehr profitorientiert, sondern für die Menschen kostenfrei, da die Kosten von der Gemeinschaft getragen werden.

Die Vergiftungen werden aufhören, denn die Agenda dahinter gibt es nicht mehr!

Arbeit ist freiwillig!

So wird man auch nur zum guten Unternehmer, wenn man seine Mitarbeiter vorzüglich behandelt. Es wird überall partnerschaftsähnliches Arbeiten geben und die Menschen werden immer mehr das machen, was ihnen Spaß bringt, was ihren Neigungen entspricht und nicht mehr nur stupide Jobs, vielleicht sogar bei cholerischen Chefs.

Die Menschen werden glücklicher Sein, denn der Druck, Geld verdienen zu müssen, um zu überleben, wird wegfallen! Arbeiten wird wieder Spaß bringen, denn fast jeder möchte der Gemeinschaft helfen und Teil dieser freien Erfolgs-Geschichte sein.   

Es wird im Idealfall keine Steuern mehr geben!

Geld ist durch die Umlaufgebühr nur noch Mittel zum Zweck und die Kriminalität wird dadurch auf ein Minimum reduziert werden.

Die Gemeinden werden Geld ohne Ende haben, um Projekte zu verwirklichen, die wirklich allen Menschen zu Gute kommen und nicht nur einer kleinen satanischen Gruppe und deren Marionetten.

Erfolgreiche Unternehmer werden hoch angesehen sein, weil sie auch viel für die Gemeinschaft spenden. Das wird auch eines der Auswahlkriterien der Mitarbeiter bei der Job-Wahl werden.

Die Nahrung wird immer gesünder und wieder nährstoffreicher werden und alle anderen Produkte werden immer besser, stabiler und haltbarer.

Die Forschung wird mit 7-Meilenschritten vorangehen, denn sie wird frei sein von Vorgaben.

Die Straßen werden besser und haltbarer und die Architektur der Gebäude wird wieder ansehnlich und schön.

Alle Anstrengungen in dieser neuen Welt, kommen den Menschen direkt zu Gute.  

Unangenehme Aufgaben werden besonders gut vergütet und von der Gemeinschaft bezahlt. Mir schwebt da z.B. die Müllabfuhr vor, wobei es in dieser neuen freien Welt auch immer weniger Müll geben wird.

Die Müllmänner sind sicher neben den guten Bauern, den echten Heilern, guten Handwerkern und allen, die gesunde Nahrung herstellen, unsere wichtigsten Menschen. All diese Menschen werden in der Wertschätzung der Gemeinschaft in erheblichem Maße gewinnen.

Was können wir nun für die Menschen machen, um dabei auch unsere Kinder und unsere kranken und schwachen und finanziell armen Menschen mitzunehmen?

In meinem letzten Artikel habe ich unter anderem über die Problematik mit den Kindern in der Schule geschrieben (Angst, Unlust, seelische Probleme, Schulbegleiter etc.).

Was gibt es für Alternativen für diese Kinder, innerhalb eines Systems, in dem sie zur Schule gezwungen werden? Während ich mir dazu die ersten Gedanken machte, kam das Interview mit Simson Hipp und der bisher erste Lösungsansatz für die Kinder, der sich langsam bei mir im Kopf festsetzte, passt vielleicht auch für die Menschen, die bei Simson Hipp keinen Platz finden, aber sich nach positiven Aufgaben und Zukunftsaussichten sehnen.

Was ist nun meine Idee, für die es natürlich in dieser korrupten Welt auch Visionäre mit etwas Geld braucht, die für die Kinder, für unsere Zukunft und für die Menschen etwas tun wollen, die Hoffnung aber auch Angst haben und eine Aussicht auf Besserung brauchen, damit ihre Seelen heilen?

Die Kinder sollten generell fast immer dabei sein, denn sie lernen von uns, machen das nach, was wir ihnen zeigen und verbessern unser Tun und dadurch auch uns selbst dabei!

Wir wissen inzwischen um die tollen Synergieeffekte zwischen Kindern und Senioren. Ich denke an die vielen positiven Effekte beim Besuch von Kindergartengruppen im Seniorenheim und den Pflegeplätzen direkt im Bauernhof, alle Generationen unter einem Dach und dabei dann auch noch Tiere.

Bringen wir diese Gruppen zusammen, ergibt das fast immer eine Win-Win-Situation für beide Seiten und somit auch für uns alle!

Jeder Opa und jede Oma weiß, dass das Verhältnis zu den Enkeln, ein ganz besonderes ist! Es ist viel mehr Zeit und Ruhe da, wenn auch die Nerven nicht mehr so stark sind wie früher. „Dosierte“ Begegnungen tun sowohl den „Kleinen“, als auch den „Alten“ jedenfalls unheimlich gut.   

Es wird höchste Zeit, dass man dieses Schulzwang-Relikt aus der offiziellen Nazi-Zeit besonders für die Kinder, die zur Schule hin gequält werden müssen, endlich beendet, oder aber zumindest etwas aufweicht. Es bringt nichts, Kinder auf Teufel komm heraus zu quälen, wenn es deren Gesundheit schadet. Das sollten die zuständigen Möchtegern-„Staats“-Diener endlich auch einmal begreifen!

Es gibt doch viele Eltern, die sich für ihre Kinder einsetzen, aber beim grundlegenden Problem selbst, der Schule, kneifen sie (Das böse Märchen von der guten Schule).

Bis zur 9. Klasse werden die Kinder auch heute noch mindestens in der Schule gequält und danach noch weiter in der Berufsschule bis sie 18 Jahre alt sind!

Mir schwebt als Übergang in eine freiere Welt, ich nenne es einmal ein „Erfahrungsmarkt“ vor, der Abwechslung in den stupiden Schulalltag bringt und neue Horizonte für die Kinder öffnet und den Kindern, die durch den Schulzwang erkranken, einen alternativen gesünderen Weg, auch bereits in jüngeren Jahren, bietet:

Durch die katastrophale Politik der letzten Jahre gibt es heute in jeder Stadt freie Industrieflächen.

Meine Idee ist es, in diesen Anlagen diverse Gewerke anzusiedeln, in die die Kinder hineinschnuppern können und in denen sie direkt lernen und auch längerfristig aktiv werden können.

Es ist quasi wie ein Nachwuchsleistungszentrum, welches wir von Profi-Fußball-Vereinen und den jungen Fußballern dort kennen, aber eben für alle Kinder, wobei hier nicht die Leistung im Vordergrund steht, sondern der Spaß und das Kennenlernen verschiedenster Optionen, die sich auf einer großen Fläche präsentieren.

So werden die eigenen Interessen geweckt und versteckte Neigungen und Talente kommen ans Tageslicht, die den Kindern den richtigen Einstieg ins Berufsleben oder hin zu ihrer Bestimmung, deutlich erleichtern.

Wir brauchen nicht viel Geld dafür und es ist für jedes Unternehmen, welches dort mit seinem Engagement aktiv wird, ein echter Imagegewinn, eine tolle Imagewerbung und eine echte Investition in unsere Kinder und in deren, unsere und in die eigene Zukunft der Gewerke.

Zumindest alternativ sollte man diese Möglichkeiten parallel zur und dann im Nachgang auch komplett alternativ zur Schule anbieten.

Die Kinder werden es uns und den beteiligten Gewerken danken und ihre Eltern und Großeltern ebenso!

Die Ausbildung könnte und dann wird die Sache noch runder, durch oder zumindest in Zusammenarbeit mit Senioren und Freiwilligen geschehen, die eine Aufgabe suchen. Das kann ehrenamtlich laufen oder auch mit Entlohnung. Es läuft alles ohne Druck und ist eine viel schönere Vorbereitung auf das Leben, als ein Schulzwang, der in geschätzt 80% des Unterrichtsstoffes, die Kinder heute überhaupt nicht mehr wirklich anspricht bzw. interessiert. 

Man könnte bei diesen Gewerken auch neben gängigen Tätigkeiten, nicht zuletzt, um es für die Kinder noch spannender zu machen, auch experimentieren und so dem eigentlichen Hauptgeschäft Innovationen bringen.

Ich denke da zum Beispiel an einen Bäcker auf diesem Erfahrungsmarkt, der auch einmal versucht, das verloren gegangene Rezept eines Brotes aus Bucheggern oder aus Eicheln wiederzuentdecken und neue alte gesunde Alternativen zur heutigen Ernährung zu schaffen, die dann aber natürlich auch schmecken müssen.

Selbst eine neue begleitende Schule könnte hier wahrscheinlich zuerst mit Abstimmung mit Schule und Berufsschule, für die Kinder, etabliert werden, denn diese ich nenne sie einmal „Übergangskinder“ passen durch ihr junges Alter vielleicht noch nicht, oder besser gesagt nicht mehr in die Systemstruktur der herkömmlichen Berufsschule. Notfalls nutzt man aber eben wahrscheinlich auch zwangsweise (Systemzwänge) für den Übergang noch die bestehenden alten Anstalten. Lernen werden die Kinder das Meiste eh in der Praxis und nicht in der Schule. Um sich die Kinder als richtige Freigeister entwickeln zu lassen, kann so etwas später im Nachgang dann auch ganz einfach umgestellt werden.

Neben dem Bäcker ist vielleicht ein Kräuterladen, der den Umgang mit Kräutern erklärt, ein Bauer, der über die vielen verschiedenen Tätigkeiten seines Berufsstandes referiert und die Tiere und Maschinen zeigt, die er dort beheimatet, ein Gärtner, der den Kindern die Natur und den richtigen Umgang damit näher bringt, ein Elektriker, ein Schlosser, ein Tischler und ein Zimmerer, ein Koch mit einer kleinen Küche oder direkt in dem Restaurant des Erfahrungsmarktes, ein Maler und Lackierer, ein Klempner, ein CNC-Fräser, der tolle Produkte fräst und die Kinder einbezieht in seine besonderen Lösungsansätze und zum Beispiel eine kleine Kfz-Werkstatt, die leichte, aber auch interessante Arbeiten ausführt und den Kindern zeigt, wie Autos repariert werden.

Das ist nur das, was mir so spontan einfällt. Alle Gewerke werben für sich und begeistern so unsere Kinder und Kindeskinder. Das würde sicher auch das Nachwuchsproblem in vielen Betrieben deutlich minimieren, wenn nicht gleich ganz lösen.

Es kostet etwas Geld okay, aber das, was es allen gemeinsam und vor allem den Kindern bringt, ist doch unvergleichlich viel mehr wert, oder? Ganz nebenbei tut man ein gutes Werk, in dem man die Kinder vor der ungeliebten Schule rettet. Ob sie dort Ihr Glück finden, werden sie selbst schnell erkennen. Der Weg zurück steht ihnen ja immer noch jederzeit wieder offen.

Die Kosten werden eh unter den Gewerken geteilt und ich glaube nicht, dass dies das eigentliche Problem sein wird, denn der Imagegewinn ist zu verlockend und die Unternehmen werden sich nach dem Erfolg des ersten Standortes, darum reißen, oben auf der Sponsorentafel zu stehen.

Ich bin mir sogar sicher, dass sich auch viele Mitarbeiter der beteiligten Unternehmen darum reißen werden, auch einmal auf diesem Erfahrungsmarkt ihren „Dienst“ verrichten zu dürfen.

Mit etwas Anlaufzeit, vielleicht bei einigen Gewerken sogar von Anfang an, kann aus dieser Unternehmung eventuell sogar ein zusätzlicher Gewinn entstehen. Das sollte natürlich nicht im Vordergrund stehen.       

Ein solches Kompetenzzentrum zieht Menschen an und bringt Alt und Jung zusammen, besonders dann, wenn dort auch noch Produkte, vielleicht auch vergünstigt, da ja mit Hilfe der Kinder gemacht, verkauft werden. Andere Gewerke werden sich dort ansiedeln und vom Treiben dort profitieren wollen. Das spielt Kosten wieder ein und schafft neue Aufgaben für Menschen, die eine Aufgabe bzw. einen Zusatzverdienst suchen. So wird aus Win-Win, Win-Win-Win!

Die Kinder sollten dabei aber auf alle Fälle immer im Vordergrund stehen, deshalb sollte man die Gedanken, die dabei in Richtung Shopping-Center gehen, lieber schnell wieder etwas herunterschrauben.

Dies ist ein Ort für die Kinder und nach Möglichkeit eben auch für Senioren, die helfen.

Auf alle Fälle ist es aber genauso eine Bereicherung für jede Stadt bzw. Region, die etwas für ihre Menschen und für ihre Zukunft tun möchte.  

Viele liebe Grüße

Thomas