Grateful Shift – Meine Entscheidung ist gefallen!

Grateful Shift – Die Nummer 1 im Trading

Hallo Ihr Lieben, ich bin sehr glücklich, ja fast euphorisch, da ich mich jetzt, nach Monaten des Beobachtens und Prüfens, endlich für das richtige Trading-Programm, für Grateful Shift, entschieden habe. Die Entscheidung fiel vor allem zu Gunsten der Sicherheit, des problemlosen Handlings und natürlich der Langfristigkeit auf dieses tolle Programm. Natürlich hat die zu erwartende Rendite von ca. 3% pro Monat und somit durch den Zinseszinseffekt von über 40% pro Jahr, auch eine große Rolle für meine Entscheidung gespielt. 

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Ihr wisst, wenn Ihr meinen Blog verfolgt, dass Trading für mich immer schon eine faszinierende Anziehungskraft hatte. Leider durfte ich diese Affinität schon häufig teuer bezahlen. Deshalb steht heute für mich die Sicherheit an aller oberster Stelle.

Warum habe ich mich für Grateful Shift entschieden?

Die Entscheidung für Grateful Shift hat mittlerweile sehr viele Gründe. Einer davon ist natürlich, dass ich Raphael, den CEO der Firma persönlich kenne. Ich weiß, dass er wirklich das Wohl seiner Kunden und Partner noch vor sein Eigenes stellen möchte. 

Der Trader macht seinen Job schon seit über 20 Jahren. Seit ca. 15 Jahren automatisiert und seit ca. 11-12 Jahren mit diesen konstant guten Ergebnissen. Welcher Trader kann von sich behaupten, dass er während der Krisen 2008 und 2011 positive Ergebnisse erwirtschaftet hat. Die Software hat in diesen beiden Jahren zwar deutlich weniger Trades ausgeführt, aber trotzdem mit positivem Ergebnis abgeschlossen.

Dies ist ein weiterer Haupt-Entscheidungs-Grund für mich gewesen, auch wenn es über diese Zeiträume keine veröffentlichten Aufzeichnungen gibt. Detaillierte Aufzeichnungen gibt es, seit Raphael es geschafft hat, seinen Freund davon zu überzeugen, auch andere in den Genuss dieser einzigartigen Software kommen zu lassen (immerhin auch schon seit über 2,7 Jahren – wo gibt es das bitte sonst?). Bei den vielen Bots auf dem heutigen Markt findet man so etwas nicht, warum wohl?

Sogar das Live-Trading können wir bei Grateful Shift auf der Webseite direkt mitverfolgen.

Warum hat sich Grateful Shift für den Standort Dubai entschieden?

Aus rechtlichen Gründen ist es ein klarer Vorteil gegenüber einem Standort in der EU. Solche Trading Software Firmen gab es auch schon in Deutschland, die aufgrund von neuen EU Verordnungen dann aber geschlossen werden mussten. Mit dem Sitz in Dubai ist die Firma legal und sicher zu betreiben. Solche Projekte sollten in der Regel außerhalb der EU betrieben werden, wenn sie bestehen bleiben wollen.

Es versteht sich von selbst, dass wir bei Grateful Shift ganz sicher unser Geld bei einem Broker unserer Wahl parken können. Grateful Shift selbst schlägt hier Admiral Markets vor, der beste Broker, den ich bisher kennenlernen durfte. Sitz in England mit Zweitsitz in Berlin (BAFIN registriert und beaufsichtigt), was wollen wir bitte mehr? Geboten wird dort übrigens auch ein fantastischer Deutscher Support. Das Geld ist also im wahrsten Sinne des Wortes hier deutlich sicherer aufgehoben, als auf unserem Bankkonto. Warum, siehe hier?

Getradet wird am S&P500 und nicht am deutlich volatileren Devisenmarkt, ein weiterer wichtiger Sicherheitsaspekt.

Die Software tradet täglich auch nur so lange, bis ein gewisses rechnerisches Ziel erreicht wird, was meist schon relativ schnell passiert. An ganz heißen Börsentagen, wie am 1. Freitag im Monat, wird nie getradet, dies ist bereits so voreingestellt. Wir selbst müssen an der Software natürlich nichts mehr verändern und können trotzdem quasi jederzeit an unser Geld in unserem Brokerkonto zugreifen.

Noch 2 Dinge, die unsere eventuelle Zukunft betreffen: 1.) Der Broker ist von einem möglichen Brexit durch die Filiale in Deutschland nicht betroffen, da wir hier in Deutschland traden. 2.) Viele Experten rechnen mit einem Zusammenbruch des €. Auch das ist für uns kein Problem, denn unser Broker (wenn Ihr Euch auch für Admiral Markets entscheidet), macht auch Forex-Trading, so dass wir unser €-Bestände ganz schnell in eine andere Währung, wie zum Beispiel den Schweizer Franken umwandeln können.

Ihr seht, Grateful Shift hat an alles gedacht.

Natürlich gibt es nirgends 100%ige Sicherheit. Es geht immer noch um Trading. 

Deshalb beachtet auch hier bitte meine 3 Sicherheitsregeln.

Dadurch, dass hier aber auch immer nur mit einem geringen Teil der Einlage gearbeitet wird, ist man vor den meisten Eventualitäten geschützt. Sicherheit steht hier ganz oben auf dem Programm. Wir mieten bei Grateful Shift also eine Software mit einem eigenen Server an und behalten unser Geld auf unserem persönlichen und sicheren Brokerkonto. Die Lizenzgebühren (ab 69,- €) sind im Vergleich zu anderen Systemen bei Grateful Shift äußerst gering. Sie sind so ausgelegt, dass man sich selbst mit einem kleinen Startkonto von 3.000,- €, bereits nach dem ersten Monat, bisherige Ergebnisse vorausgesetzt, in der Gewinnzone befindet. 

49,- € kostet übrigens die erste Komplett-Einrichtung unseres Servers. Dieses Geld wird nach Eröffnung eines Live-Kontos mit der ersten monatlichen Lizenzgebühr sogar noch verrechnet. Geht es besser und fairer?

Wer zum Beispiel mit 5.000,- € sein Live-Konto startet darf unter Berücksichtigung der Lizenzgebühr, das Prognose-Ergebnis von oben vorausgesetzt, mit einer Jahres-Rendite vor Steuern von 32,97% rechnen. Da zahlt man die Lizenzgebühr doch gern, oder? Wo bitte sonst gibt es bereinigt ca. 30% pro Jahr mit derart hohen Sicherheits-Standards. Die Rendite steigt sogar noch, je höher der Einsatz ist. 

Grateful Shift 

Schaut Euch bitte diese fantastischen und kontinuierlichen Ergebnisse an:

Grateful Shift

 

Grateful Shift

Bietet Grateful Shift einen Marketingplan bzw. eine Empfehlungsvergütung?

Was Raphael bei Grateful Shift nicht möchte, sind Network-Keuler, die den fantastischen Marketingplan dafür ausnutzen, die Massen verrückt zu machen und ohne Rücksicht auf Verluste akquirieren. Wer Grateful Shift verinnerlicht, der kann hier auf einfachem sauberen Weg, neue Partner finden und sich dadurch ein weiteres wirklich fantastisches zusätzliches Einkommen aufbauen.

Das ist natürlich optional. Alternativ genießt man einfach seine tollen Gewinne, die täglich von Admiral Markets per Mail gemeldet werden.

Wer weiter oben schon im Link geschmökert hat, hat sicher festgestellt, dass unter den Lizenzgebühren, auch die Provisionen (also der Marketingplan) aufgelistet sind. 

Grateful ShiftGrateful Shift bietet uns hiermit eine Chance auf ein weiteres fantastisches Zusatzeinkommen. Macht Euch bitte selbst ein Bild.

Berechnungsgrundlage ist immer die Lizenzgebühr abzüglich der Kosten für die IT (jeweils 10,- €). Ein einfaches Beispiel von mir vorab:

Ihr habt 10 Partner, die alle in der kleinsten Stufe (bis 9.999,- €) beteiligt sind und demnach jeweils 69,- € monatlich an Lizenzgebühr bezahlen. So ist die Berechnungsgrundlage für die Auszahlung 10 x 69,- € – 10 x 10,- € = 590,- €. Je nach Umsatz (siehe obige Tabelle), erhaltet Ihr davon einen prozentualen Anteil. Dieser ist dann selbst im schlechtesten Fall bei 30%, was einer Auszahlung von 177,- € monatlich entspricht.

Mit dem Gesamtumsatz ist folgendes gemeint: Wir haben beispielsweise 5 Kunden mit Lizenzen in Höhe von 109,- € und 5 Kunden mit Lizenzen in Höhe von 349,- €. 5x 109 + 5x 349 = 2.290,- € monatlicher Umsatz. Damit liegen wir dann bei Level 2 also bei 35%.

Auch wenn Grateful Shift nicht direkt unsere Kapitalisierung erkennen kann, so erkennt die Software doch ganz automatisch, welches Tradingvolumen der Einzelne besitzt und berechnet dementsprechend auch die Lizenz-Gebühren. 

Ihr ahnt, was das bedeutet?

Genau, durch die kontinuierlichen fantastischen Renditen und den nicht zu unterschätzenden Zinses-Zins-Effekt, wachsen die Trading-Volumina in rasanter Geschwindigkeit. Das hat natürlich Einfluss auf die Lizenzgebühren und automatisch auch auf unsere monatlichen Auszahlungen. Merkt Ihr, was wir hier für ein geniales Instrument in der Hand halten? 

In diesem Zusammenhang:

Ich weiß, was heute an den Stammtischen der Nation besprochen wird. Das Problem der Negativ-Zinsen und die allgemeine Frage, wohin mit meinem Geld, sind ganz besonders bei den sogenannten Best-Agern aber auch bei vielen anderen immer noch eines der Haupt-Gesprächs-Themen. Sie wollen eigentlich nur 2 Dinge: Das Geld soll erstens sicher sein und zweitens nicht weniger, sondern im Idealfall auch inflationsbereinigt im Laufe der Zeit mehr werden. 

Grateful Shift bietet uns eine solche Rundum-Sorglos-Versorgung, bei der alles stimmt. Ich habe meinen Rentenfonds jetzt aufgelöst und lasse mein Geld bei Grateful Shift sinnvoll arbeiten. Wie planst Du mit Deinem Geld?

Wer Hilfe bei der Anmeldung benötigt oder allgemeine Fragen hat, darf mich selbstverständlich auch hier sehr gern kontaktieren. Wer die tollen Videohilfen zur Anmeldung bei Grateful Shift von Raphael nutzen möchte, findet diese hier.  Starten kann man bei Grateful Shift immer zum Beginn des nächsten Monats. Wer sich also für dieses fantastische Konzept entschieden hat, sollte rechtzeitig seine Anmeldung, Verifizierung und Einrichtung des Live-Kontos bei Admiral Markets auf den Weg gebracht haben und sein Geld transferiert haben. Die Einrichtung des Servers übernimmt Grateful Shift. Wenn man diese angestoßen hat, dauert sie ca. 2 Tage. Dann kommt nur noch die Hochzeit der Software mit dem Live-Konto und los geht’s. Das ganze Prozedere ist wirklich einfach und funktioniert unkompliziert und schnell. 

Zur Webseite und Anmeldung

Außerdem hoffe ich natürlich auch, dass Ihr Euch inzwischen alle bei einem Partner Eurer Wahl einen Platz in der Matrix des fantastischen rNetworks und genügend Platincoins sowie die dazugehörige PLC Securebox gesichert habt. Wer in dieser Hinsicht noch nicht tätig geworden ist, findet mehr Infos darüber in meinem August-Newsletter. 

Viele liebe Grüße

Thomas

 

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