Wichtige News April 2021

Hallo Ihr Lieben,

ich hoffe, Euch geht es allen gut in diesen verrückten Zeiten, in denen unsere Geduld doch arg auf die Probe gestellt wird.

Zu unserem Diamanten Grateful Shift:

Dieses geniale System macht uns allen wirklich nur Freude. Selbst um den All-Time-High-Kurs des S&P500-Indices herum findet die fantastische Software immer wieder Einstiegsziele und holt ein Gewinnziel nach dem anderen ein.

In diesen Zeiten, in denen uns überall Korruption und Geldgier öffentlich vor Augen geführt wird, macht der Grateful Expert wie immer Gewinne nur dann, wenn der S&P500-Index steigt, also nur dann, wenn Unternehmen Gewinne erwirtschaften. Wir gehören also zu den guten Gewinnern und nicht zu den Spekulanten, die auf Verluste setzen. Mir gibt das ein sehr gutes Gefühl und ich finde diese positive Seite dieses Systems kann man gar nicht hoch genug wertschätzen.

Die Renditen sind außergewöhnlich, nicht zuletzt, da sie auch so regelmäßig auflaufen. Ich weiß natürlich, dass viele von Euch auf die Zusatzsoftware warten. Der CEO sagte mir, dass jetzt bereits bis Ende nächster Woche der finale Test läuft. Wenn dort keinerlei Bugs mehr auftreten, dann soll die Software ab Anfang Mai erhältlich sein. Wie immer steht auch hier die Sicherheit an erster Stelle. Ein weiterer Grund, warum ich so begeistert bin von Grateful Shift.

Demnächst gibt es noch weitere sehr positive News, aber ich möchte der Firma hier nicht vorgreifen.     

Platincoin:

Aus meinem Beitrag:

Am 19.4.2021 hat der CEO von PLC in einem Webinar seine neue Strategie vorgestellt. Diese Strategie spaltet die Community, weil sie zuerst einmal einigen Menschen richtig weh tut. Der Link zum Video.

Wie lautet der Plan?

Es soll jetzt mit Gewalt eine Coin-Verknappung auf dem Markt erreicht werden, in der Hoffnung, dass eine deutliche Kurssteigerung erzielt werden kann (sogar die 1.000,- € wurden hierbei erneut genannt). Außerdem soll endlich die Nachfrage steigen. Dies erhofft sich der CEO durch Amazon- und Alibaba-Gutscheine auf Platinhero, so wie durch das neue Immobilienprojekt auf Platinhero (so er denn grünes Licht dafür erhält).

Was wird genau gemacht?

3 Maßnahmen zur Verknappung werden ergriffen.

  1. Die Pending-Coins der Investoren, die mit ihren Investitionen vor 4 Jahren Platincoin gestartet und finanziert haben und die jetzt im April endlich ausgeschüttet werden sollten, bleiben weitere 12 Monate unverzinst eingefroren. Farmvolumen soll man von ihnen kaufen dürfen, das ist dann aber auch schon alles. Ihr merkt, dieser erste Punkt tut auch mir am meisten weh.
  2. Die Coins aus den Minting-Units können nicht mehr aus dem Dashboard direkt in die Wallets geschoben werden, sondern müssen einen Umweg über die Farmen machen. Dort müssen sie per Smartkontrakt für ein Jahr eingefroren werden und stehen uns erst danach zur Verfügung. Der monatliche Zinsgewinn aus diesen Smartkontrakten läuft wie gewohnt direkt in unsere Wallet.
  3. ACHTUNG: Zu Punkt 3 korrigiert sich Alex. Hier die Sprachnachricht. In Kürze sollen die avisierten 30% Rendite in der Farm im Sinne dieses Verknappungsplanes „erst einmal“ für 12 Monate deutlich reduziert werden. Die Renditekürzungen macht der CEO abhängig vom Befüllungsgrad der Farmen. Smartkontrakte, die abgeschlossen werden, bei einem Befüllungsgrad von unter 50%, werden nur noch mit 10% pro Jahr vergütet. Bei 50%-100% gibt es 20% pro Jahr und ab 100% plus mindestens einem weiteren Coin soll es wieder die ursprünglich versprochenen 30% pro Jahr geben. Die in Klammern gesetzten Zeilen sind durch die nachträgliche Korrektur von Alex hinfällig geworden. (Diese Maßnahme, das könnt Ihr Euch sicher denken, wird vielen Partnern, gerade denen, die auf Anraten von Alex damals viel Farmvolumen aufgebaut haben, nicht wirklich schmecken. Besonders hart trifft es hier wieder die Investoren der ersten Stunde, die fast alle größere Farm-Volumina aufgebaut haben, da sie jetzt im April ihre Pending-Coins in die Farmen legen wollten.)

(Dass Alex Reinhardt die Renditekürzungen der Farmen mit den angeblich vielen Zuschriften von Partnern, „die Farmen würden zu viel ausschütten“, rechtfertigt, ist in meinen Augen extrem peinlich und erinnert mich böse formuliert an das Kommunikationsgehabe gleichgeschalteter Systemmedien in Diktaturen. Das hat weder er noch Platincoin nötig und so etwas ärgert mich sehr.)

Die Hilflosigkeit, die ich aus seinen Worten über die Pendingcoins heraushöre, lässt mich nicht sehr zuverlässig in dessen Zukunft schauen. Die bis Ende März angekündigte separate Erklärung zu den Pending-Coins kann das noch nicht gewesen sein. Wie sieht der „Was wäre wenn-Plan“ für die Pending-Coins aus, wenn diese Strategie nicht greift?

Man muss Platincoin leider ankreiden, dass diese heftigen Maßnahmen nur nötig wurden, weil sie in den letzten Monaten nicht ihre Hausaufgaben gemacht und es nicht geschafft haben, ihre Standbeine der Zukunft, Platindeal und Platinhero, vernünftig weiterzuentwickeln und funktionsfähig zu machen.

Immerhin hat Alex erstmalig auch öffentlich zugegeben, was wir schon lange bemängelt haben, dass nämlich die fehlende Möglichkeit für Kunden der beiden Plattformen, einfach und massentauglich Coins zu erwerben, das Hauptproblem dafür ist, dass diese Systeme immer noch dahindümpeln. Für einen beobachtenden Partner ist das relativ unverständlich, zumal alle Lizenzen dafür ja vorhanden sein sollen.

An beiden Systemen und an dem bewussten Kaufbutton dafür soll mit Hochdruck gearbeitet werden, aber das hören wir leider auch schon sehr lange.

Es ist sehr schade, dass jetzt hauptsächlich die Sponsoren darunter leiden müssen und wir können nur hoffen, dass diese Maßnahmen von Erfolg gekrönt sein werden.

Erstmals hat Alex auch öffentlich zugegeben, dass das Network bei Platincoin, der Entwicklung des Coins und dem Coinkurs schadet. Dazu gehört natürlich auch der Verkauf der Minting-Units, der den Coinkurs ebenfalls künstlich niedrig hält. Dass die Firma noch an diesen Produkten festhalten muss und jetzt sogar wieder Double-Minter freigibt, um Gelder zu generieren, solange Platinhero und Platindeal nicht wirklich funktionieren, ist verständlich. Ich hätte mir jedoch dringend gewünscht, dass man auch beim Network eingespart hätte bzw. noch einsparen würde. Bis zu 60% des Umsatzes des Unternehmens geht monatlich ins Network – viel zu viel sage ich jetzt einmal öffentlich. Wenn man dort 20% einsparen (immerhin ca. 1-2 Million pro Monat) und diese Gelder in die dringend nötige Verbesserung von Platinhero und Platindeal investieren würde, könnte man endlich auch einmal auf eine echte Nachfrage und somit auf eine Kurssteigerung des Coins hoffen. Bei aller Entschlussfreudigkeit des CEO’s auch zu solchen umstrittenen Maßnahmen, wie oben beschrieben, befürchte ich, dass er sich nicht wirklich gegen das Network behaupten kann oder möchte. Schade, zumal dadurch das Gerechtigkeitsgefühl in der Community sicher wieder etwas zurechtgerückt werden könnte.    

Wer sich Platincoin verschrieben hat, der muss jetzt diesen Weg mitgehen. Wenn dieser Weg erfolgreich ist und dafür ist auch die Nachfrageseite elementar wichtig, sollte man positive Ergebnisse relativ schnell ausmachen können. Für die Nachfrage ist PLC jetzt mehr denn je in der Pflicht. Wenn die Community blutet, dann müssen auch sie sich gefälligst den Hintern aufreißen. Alex kann, das betonte er mehrfach, auch jederzeit, wenn sich abzeichnen sollte, dass die Strategie nicht funktioniert, die Maßnahmen sofort wieder rückgängig machen (zwischenzeitlich abgeschlossene Farmsmartkontrakte sicherlich ausgenommen).

Ich drücke jetzt wie immer ganz fest die Daumen, dass dieser Plan aufgeht. Wenn das passiert, relativiert sich obige Kritik und alle sind glücklich und ja ich vertraue Alex noch weiterhin. Trotzdem musste ich meinem Unmut einmal Ausdruck verleihen, denn ich hatte das starke Gefühl, dass in den letzten Monaten nicht alles Menschenmögliche getan worden ist, um die Firma voranzubringen. Vielleicht hätte es dann gar nicht erst zu solchen Maßnahmen kommen müssen und wir wären jetzt schon viel weiter. Sei es drum, ab jetzt gilt es!   

Viele liebe Grüße

Thomas

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