Licht und Schatten

Hallo Ihr Lieben,

jetzt drängt es mich doch noch einmal an die Tastatur, obwohl das weitere Geschehen noch gar nicht wirklich abzusehen ist.

Zum Licht komme ich am Ende, mich bedrücken allerdings einige Punkte bei Platincoin, die in dem Webinar vom 13.12.2021 ihren Höhepunkt fanden.

Ist das Glas nun halb voll oder halb leer. Meistens bin ich auf der halb vollen Seite, denn ich bin ja ein positiver Mensch, aber diesmal bin ich unsicher und das insbesondere nach diesem Webinar. Vielleicht schieße ich als Schütze auch wieder zu schnell und verstehe etwas nicht richtig, dann bitte ich natürlich um Aufklärung.  

Was lässt mich schwanken?

  • Der geplante Termin 15.12.2021 zum Tausch von PLC in PLCU wird, wie schon von mir erwartet, wohl gerissen und auf unbestimmte Zeit verschoben. (Korrektur: Alex sagte im Coffee-Talk vom 15.12., dass das Handelspaar PLC/PLCU noch heute freigegeben wird – sehr spannend (Stelle im Video)).
  • Es wird nur noch seltene Support-Webinare zu PLC geben. Regelmäßige Webinare nur noch zu PLCU. Damit wird ja auch Geld verdient mit PLC nicht mehr. Die neue PLCU-Community soll laut Alex nichts mehr von PLC oder Pendingcoins zu wissen bekommen, was natürlich schwer ist, da es bisher fast nur die alte Community ist, die den Coin besitzt. Nicht so entscheidend aber auch nicht wirklich schön.
  • Unsere Blockchainplätze, für die wir alle echtes Geld in die Hand genommen haben und auch jetzt noch nehmen, um diese zu aktivieren, sind elementar für die Dezentralität des neuen Coins. Warum ist dann nicht in die eh schon hohe Kostenstruktur des PLCU ein zumindest kleiner Anteil für die Blockchainplätze eingerechnet worden? Die gehören uns. Wir zahlen die Server. Warum lassen wir den Coin kostenfrei unsere Infrastruktur nutzen? Wir wurden nicht einmal gefragt. Wenn der Plan aufgeht, ist alles gut, dann übernehmen wir PLC-Besitzer sicherlich alle gern die Kosten dafür, aber was, wenn nicht? Nicht so entscheidend aber auch nicht wirklich schön, eher ärgerlich.
  • Wenn ich das richtig verstanden habe, ist der angekündigte Millionenbetrag, der durch die Coin-Platzierung zum Kauf des PLC für die Verbrennung zurückgelegt wurde, mit einem einfachen Satz gestrichen wurde (vielleicht verstehe ich das auch falsch – hier die Stelle). Hier noch einmal die Bestätigung von Alex im Coffee-Talk vom 15.12. – Elias Pape scheint das immer noch neu zu sein – er schaut jedenfalls auch sehr verwundert über den Sinneswandel von Alex in diesem Punkt. Die Firma hat durch diesen „ICO“ zwischen 20 und 100 Millionen $ verdient (eher im oberen Bereich). Da ist es kein gutes Zeichen, diesen bereits avisierten Anteils-Betrag, einfach wieder zurückzuziehen und ihn nicht für den PLC-Kauf und für die PLC-Verbrennung zu nutzen. Zumindest ein symbolische Betrag wäre schön gewesen, anstatt das Geld jetzt komplett einzusacken. Keiner von uns mag es, wenn Versprechen bzw. Ankündigungen nicht gehalten werden. In diesem Fall ist das sicher nicht nur für mich sehr enttäuschend. Das Verbrennungswallet von PLC, auf dem jetzt inzwischen auch schon mehr hätte passieren sollen, wird von uns Beobachter neben dem Kurs wohl in Zukunft die meiste Aufmerksamkeit erhalten.
  • Es bleibt dabei und das ist das A und O: Es braucht kräftige Nachfrage nach dem PLCU für dessen Kursstabilität und die 10-100 fache Nachfrage nach dem PLCU, um das Liquiditätsloch des PLC auszugleichen. Die Art und Weise und natürlich auch die Geschwindigkeit, wie diese Nachfrage erzeugt werden soll, ist also entscheidend. Dabei habe ich auch ein paar Bauchschmerzen. Aber es gibt auch hier Licht und Schatten.

Wie soll die Nachfrage erzeugt werden?

Die Community muss wachsen auf 5 oder 10 Millionen und noch weiter. Das hatten wir doch schon einmal? Wie soll das gehen?

Doch hoffentlich nicht nur mit diesem Vertrieb, der hauptursächlich mit Alex zusammen dafür verantwortlich ist, dass dieses Liquiditätsloch beim PLC überhaupt entstanden ist. Dieser Vertrieb hat gezeigt, dass er bisher hauptsächlich nur eines konnte, nämlich immer wieder die gleichen Kunden (oder sollte ich sagen Kühe) zu aktivieren (bzw. melken) und zwar uns, die bestehende Community.

Hoffnung machen mir da wirklich nur die Menschen in Indien, Afrika und Asien, für die die Karte teilweise ein wahrer Segen sein muss. Wenn Coins in diesen Gebieten weiterhin erlaubt sein werden, sehe ich hier wirklich einiges Potential für ein Community-Wachstum und eine Wertsteigerung des Coinkurses.

Was in meinen Augen nicht wirklich für den Vertrieb geeignet ist, ist dieses komplizierte und meiner Meinung nach auch relativ sinnbefreite Produkt, die Farm, welches selbst die meisten Vertriebler noch nicht wirklich verstanden haben. Das sehe ich immer wieder an den vielen wundersamen Fragen auch der bunten Diamonds in den Chats und Talks. Wenn die PLCU-Community rechnen würde, würde sie diese Farmen überhaupt nicht kaufen oder anrühren, denn was nützt ihnen ein Faktor nach dem Kauf der Farm (50% weg) von 3,6 bzw. 4,6 (inklusive des Einsatzes), wenn durch die Farmen das Coinvolumen von 20.000 auf bis zu 3.000.000 aufgepumpt wird. Gehen wir nur einmal davon aus, dass durch diese Farmen insgesamt nur 500.000 Coins entstehen, dann liegen wir hier bei einem Faktor von 25. Was nützt einem dann der Faktor 4,6? Wäre die Community schlau, würde sie die Farmen nicht kaufen, sondern direkt mit der Verknappung starten und den Coinkurs sofort steigern. 0,4 Bitcoin sind auch ca. 20.000,- € und 0,2 PLCU sind momentan $ 1.000. Warum das Coinvolumen künstlich erst einmal wieder hochpumpen und den Kurs gefährden, um es dann mühsam mit 1%-iger Verbrennung wieder langsam zu verknappen, statt gleich die Verknappung durch den Handel mit dem Coin zu starten (Win-Win)? Ich sage Euch warum. Das Produkt ist einzig und allein für den Vertrieb gemacht, damit dieser und natürlich auch die Firma weiterhin monatliche Gewinne erzielen.

Wenn ich ein großer Networker wäre, bin ich natürlich nicht, das wisst Ihr inzwischen, warum sollte ich dann meine Mannschaft und meine Energie in diesen Vertrieb stecken, bei dem das bisher einzige Produkt für schlichte Gemüter relativ kompliziert und jetzt schon endlich ist (3 Jahre), die maximale Rendite bereits in ca. 14 Tagen am 1.1.2022 und dann jeden weiteren Monat weiter reduziert wird und ich doch weiß, dass es für alle Coinbesitzer besser wäre, die Farmen gar nicht erst anzufassen? Mir würden vor allem die Langfristigkeit und erst Recht die Sinnhaftigkeit fehlen. In meinen Augen sind die Farmen ein Produkt, das einzig und allein dafür da ist, dem Vertrieb eine Verdienstmöglichkeit zu bieten. Zudem gefährdet die Firma PLC damit in meinen Augen den Coinkurs beider Coins. Es scheint mir, wie mit der heißen Nadel gestrickt zu sein. Leute, das könnt Ihr doch besser.            

  • Nutzer müssen also noch auf anderem Wege generiert werden. Wie? Ein sehr gutes Mittel wäre die Karte gewesen, die sich aber durch die sehr hohen Kosten des bereits kleinsten Promopaketes für 1.000,- € zuzüglich der 300,- € für KYC, selbst ganz kräftig an einer erfolgreichen Verbreitung hindert. Coins sind bei diesen Summen noch überhaupt nicht dabei. 1 Million Karten sind ein hehres Ziel, aber mir fehlt auf Grund der Kostenstruktur der Glaube, das das so schnell erreicht wird (Stichwort auch wieder die vielversprechendste Community in Indien, Afrika und Asien).

  • Was haben wir noch? Die alten Verdächtigen, PlatinDeal, Platinhero, POS-Terminals und Vendingmaschinen. Dieses Mal haben sie einen werthaltigen Coin, wenn, ja wenn die Farmen dem Coinkurs in den ersten Jahren keinen Strich durch die Rechnung machen. Hoffen wir das Beste. Leider haben wir lange nichts mehr von diesen Plattformen gehört und noch ist anscheinend alles beim Alten. Wenn sich da im Hintergrund nicht gerade sehr vieles tut, sehe ich auch hier durch den Coin nur minimale Fortschritte. Geld wäre genug da. Dort jetzt nicht in allen Bereichen kräftig nachzubessern, wäre fahrlässig. Wenn der Plan ernst gemeint ist, kommt die Firma auch um Werbung in diesen Bereichen nicht herum.
  • Allesentscheidend wird sein, was die Krypto-Community zum PLCU sagen wird und wie sie ihn aufnehmen wird. Entscheidend wird dafür sein, in wie weit der negative Einfluss der Farmen auf den Coinkurs ausfallen wird. Wenn diese Community auf den Zug aufspringt und das ist meine eigentlich fast einzige und größte Hoffnung, dann kann auch das 1 Million Kartenziel relativ schnell erreicht werden. Leider müssen sich aber auch diese Jungs und Mädels, wenn Sie wirklich wissen möchten, wie der Coin funktioniert, mit dem Produkt Farm auseinandersetzen und es gibt keine mathematische Formel, mit der sie ausrechnen können, wie viele Coins wann auf dem Markt sind. Auch die endgültige Endmenge an Coins, kann man erst in 4 Jahren nennen. Zum Glück sind bis dahin schon wieder viele Coins verbrannt worden, aber mit Rechnen kommt man hier nicht viel weiter. Es ist ein Spekulationsprojekt und wir können nur hoffen, dass es von der Krypto-Community angenommen wird. Langfristig kann der Coin nur steigen, in 4 Jahren geht es sicherlich nur noch nach oben (von welcher Basis dann?). Wir Platincoin-Besitzer hoffen natürlich, dass wir nicht noch einmal so lange warten müssen, bis unser Coin durch den neuen Bruder endlich einen stabilen echten Wert bekommt.          

Diese Punkte musste ich jetzt noch zu Papier bringen, denn einige Sachen sind dabei, die mir gar nicht gefallen und mich aufhorchen lassen. Ich hoffe natürlich, dass der PLCU so erfolgreich startet, dass die Farmen keine Chance mehr haben, den Plan in irgendeiner Form zu gefährden. Mir als Investor der ersten Stunde geht es natürlich vor allem um die Schließung des Liquiditätsloches und um die Kurssteigerung des PLC.

Zurück zum Licht:

Grateful Shift:

Wenn alle Trades am Mittwoch den 15.12.2021 um 22:00 Uhr geschlossen sind, wird am Donnerstag, den 16.12.2021 dieses Jahr die Weihnachtspause eingeläutet. Sie wird voraussichtlich bis zum 10.1.2022 laufen.

Die Entwicklung in diesem Jahr war wieder absolut herausragend.

In meinem Vorzeigekonto sind aus 6.000,- € vom 4.9.2019 bis zum 13.12.2021:  11.887,10 € geworden. Das entspricht 98,12 % in 2 Jahren und etwas über 3 Monaten. Nach Gebühren ergibt das eine ungefähre (Dezember-Gebühr noch nicht bekannt) Rendite vor Steuern von deutlich über 60 %. Wer nicht, wie ich im Vorzeigekonto, nur die Hauptsoftware, sondern auch noch den Expert Plus nutzt, der durfte sich allein in 2021 (vom 1.1. – 11.12.) über eine Rendite vor Gebühren und Steuern von: + 43,03 % freuen.

Ist das nicht eine schöne Art und Weise, sein Geld arbeiten zu lassen, noch dazu, wenn das Geld quasi täglich verfügbar ist?

Ich wünsche Euch allen eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Viele liebe Grüße

Thomas

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